Reflexion zur LV MOOCS

Besonders gefallen hat mir am Kurs die freie Auswahl des Moocs. Man konnte seine Themen selbst bestimmen. Mein Kurs Innovation Management kann für die Zukunft sehr nützlich sein. Auch für Menschen die sich eines Tages eventuell selbständig machen wollen bietet dieser Kurs einen guten Bachground. Ich kann nur jedem empfehlen sich bei Moocs anzumelden . Moocs bieten eine Fülle an großteils kostenlosen Informationen. Der Kurs selbst hat mir auch sehr gut gefallen weil man sich einerseits online treffen konnte oder aber auch in der Uni. So wurde ein guter Mix aus Frontalunterricht und Online Bildung gefunden.

Die Aufgaben waren spannend und umfangreich.

 

Schade dass es kein Skripzum zur LV Moocs gibt wo man Inhalte eventuell noch einmal nachlesen kann.

 

Besser machen könnte man eventuell, dass manviele ExpertInnen direkt in den Kurs einlädt, die im gemeinsamen Austausch mit den Studenten und dem LV-Leiter Konzepte erstellen, wie es mit Moocs weitergehen kann.

 

 

Fazit: Einer der besten Kurse die es je an der Uni gab, weil es zeitgemäßer Unterricht ist.

Reflexion zur Lehrveranstaltung

Ich fand den Kurs „Massive Open Online Courses“ als gut strukturierte und auch interessante Lehrveranstaltung. Positiv fand ich, dass man durch die Teilnahme an einem MOOC eigene Erfahrungen sammeln konnte und auch in ein gewisses Thema reinschnuppern konnte, was entweder etwas mit KoWi zu tun hatte oder sich mit etwas ganz anderem beschäftigte. Durch Online Kurse wird der Zugang zu Bildung wesentlich vereinfacht, was ich selbst auch weiter nutzen möchte.

Außerdem gefiel mir, dass neue Arten der Kommunikation zB Virtual Reality und weitere Kommunikationsplattformen vorgezeigt, verwendet und auch besprochen wurden. Durch diese Lehrveranstaltung hat man einen guten Einblick bekommen, was in Zukunft noch alles kommen kann und wie dann möglicherweise gelehrt oder kommuniziert werden könnte.

Meiner Meinung nach war diese Lehrveranstaltung gut aufgebaut, durch wöchentliche Recherchen über verschiedene Themen bezüglich MOOCs hat man neue Aspekte über deren Anwendung in verschiedenen Sparten erfahren können, zB dass Online Bildung nicht nur für Universitäten, sondern auch für Unternehmen genutzt werden kann (Marketingstrategie,…). Ich kann diesen Kurs sehr weiterempfehlen.

Reflexion zum MOOC – Persuasive Communication

Kursaufbau:
Der Kurs war sehr strukturiert. Man hatte in den drei Wochen bis zu zwanzig Aufgaben zu erfüllen. Diese beinhalteten den theoretischen Teil, welcher meist zu Beginn jeder Woche erläutert wurde. Dazu wurden Aufgaben erteilt, in denen man meist Beispiele dazu finden oder zB über einen Artikel dazu diskutieren musste.

Die theoretischen Erläuterungen, die via Video gesehen und durch ein Skript nachgelesen werden konnten, ermöglichten einen guten Überblick über das behandelte Thema, da man die wichtigsten Punkte nochmal durchgehen bzw. selber weiterrecherchieren konnte. Außerdem gab es nach ca. jeder zehnten Übung eine Zusammenfassung über die letzten Aufgaben. Neben dem theoretischen Aspekt zählen sowohl Diskussionen, die über ein Forum mittels Kommentare durchgeführt wurden, als auch Case Studies, die man selber erarbeiten musste. Weiteres wurden auch Interviews von Personen gezeigt, die sich selbst mittels überzeugender Kommunikation bzw. mit den richtigen Kommunikationstechniken im Job verbesserten oder in diesem Fachbereich tätig waren.

Motivationsfaktoren:
Von den Motivationsfaktoren gab es eigentlich nicht sehr viele. Was mich motivierte war, dass die Aufgaben nicht zu lang waren. Somit konnte man mehrere an einem Tag machen und sich etwas vorarbeiten.

Hatte man aber in der neuen Woche noch keine Aufgaben erledigt, so wurde eine E-Mail als Erinnerung versendet, die auch immer betonte, dass man nicht aufgeben und mit dem Kurs weitermachen solle.

Pros/Cons:
+ Skripte der Videotexte
+ Zusammenfassungen
+ nicht nur große, sondern auch schnell machbare Aufgaben
+ Erinnerung per Mail fand ich eig. gut
+ konnte schnell vorarbeiten – sich dadurch die Aufgaben besser einteilen

– Motivationsfaktoren eher wenig
– Videos waren teilweise fehlerhaft
(- evtl. etwas bessere Einleitung zum Thema)

Persuasive Kommunikation in „Persuasive Communication“?
In diesem MOOC wurde meiner Meinung nach eher neutral kommuniziert. Man beschränkte sich mehr auf den theoretischen Aspekt und auf die restlichen Aufgaben.

Fazit:
Ich empfand diesen MOOC als positiv. Durch die selbstständige Einteilung der Aufgaben hatte man keinen Zeitstress. Dieses Thema fand ich deshalb interessant, da man mit den richtigen Kommunikationstechniken viel erreichen kann. Was mir evtl. etwas gefehlt hat waren Videos in denen man ein Gespräch mitverfolgen konnte, in dem man „persuasive Communication“ betreibt. Trotzdem finde ich, dass MOOCs eine gute Möglichkeit sind um in einem neuen Bereich hinein zu schnuppern und auch um heraus zu finden wie einem dieser gefällt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob MOOCs die Universität jemals ersetzten könnten oder werden, da es doch Teil eines Studenten ist, sich auch in die Uni-Gesellschaft zu integrieren.

Weiteres denke ich, dass MOOCs für die Arbeitswelt eine gute Lösung sein könnten, um so neben der Arbeit ein Studium bzw. notwendige Kurse abzuschließen und sich damit weiterzubilden.

Reflexion zur Lehrveranstaltung

Alles in allem hat mir die Lerveranstalltung „Kommunikation in Massive open online courses (MOOCs)“ gut gefallen.

Ich konnte einen guten Überblick über die verscheidensten Arten von online-Kommunikation und Netzwerken erhalten. Es gab spannende und interessante Themen zu beobachten und auch selbst zu bearbeiten. Besonders gefallen hat mir die Teilnahme an einem Webinar mit Menschen aus aller Welt und die Flexibilität des Kurses. so konnte ich auch an der LV teilnehmen obwohl ich in Kärnten war.

Ich habe an dem MOOC „Learning how to learn“ teilgenommen. Dieser Kurs hat mir verschiedenste Aspekte des Lernens näher gebracht und einige Hirnchemische Zusammenhänge erklärt. Dabei hat mir gut gefallen, dass das ganze in kurzen Videos wiedergegeben wurde. Wichtig fand ich, dass man die Videos mit deutschen Untertiteln anschauen konnte. Am Ende jeder Lerneinheit war ein zusammenfassendes Video vorhanden, das alle wichtigen Punkte nochmal erklärte. Ich konnte jederzeit wieder in den Kurs einsteigen, wenn ich ein Datum überschritten hatte und zu dem Punkt vorspringen, an dem ich mich befand.

Ich würde die Lehrveranstaltung anderen Studierenden weiterempfehlen, da es viel neues zu entdecken gab und ich die Form des „Von zu Hause aus Unterricht nehmen“ sehr schätze.

Fazit und Reflexion

Nachdem ich im Wintersemester die LV „Roboterjournalismus“ belegt hatte, aus der ich eine Vielzahl an nützlicher neuer Anwendungen kennen gelernt hatte, beschloss ich in diesem Semester wieder eine LV bei Herrn Röthler zu belegen.
Ich habe mich bereits im Vorfeld darüber informiert, was genau MOOCs sind, da ich zuvor nicht genau wusste, was mich in der LV erwarten wird. Ich war überrascht darüber, wie viele unterschiedliche Angebote es dazu bereits gibt und wie wenige aus meinem Freundes-und Bekanntenkreis darüber Bescheid wissen.
Was mir auch an dieser LV wieder besonders gut gefallen hat, sind die zahlreichen Apps, Websites und sonstigen Anwendungen, die wir kennen lernten und die mir auch zukünftig als nützlich und hilfreich erscheinen.
Ich habe zuvor noch nie an einer online-Lehrveranstaltung bzw. an Webinaren oder ähnlichem teilgenommen, daher war es eine interessante Erfahrung für mich und hat mir zudem wirklich Spaß gemacht. Diesbezüglich denke ich, dass es sich zukünftig immer mehr in die Richtung entwicklen wird, dass Bildungsangebote vermehrt online angeboten werden. In diesem Sinne war es spannend, die bisher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuprobieren und durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen innerhalb der wöchentlichen Blogeinträge und Diskussionen zu erfahren, wie sich dies zukünftig weiterentwickeln könnte und welche Technologien hierbei bereits in Entwicklung sind.
Da ich zuvor erst wenige Erfahrungen mit Blogs sammeln konnte, war es auch eine neue Erfahrung für mich, wöchentlich Blogeinträge zu schreiben, was mir zudem wirklich Spaß gemacht hat. Außerdem haben mir die Recherche und Auseinandersetzung mit den verschiedenen Thematiken persönlich viel gebracht, da ich einiges daraus lernen konnte.
Insbesondere ist mir vor allem unser Webinar zum Thema ‚Virtual Mobility‘ positiv in Erinnerung geblieben. Natürlich war es schade, dass sich die Studierenden bei der Diskussion zurückgehalten haben, jedoch betrachte ich das nicht unbedingt als Nachteil, da wir bereits durch das Zuhören von den ExpertInnen viel mitnehmen konnten.
Nicht zuletzt war die Teilnahme an einem MOOC eine interessante Erfahrung für mich.
Ich habe hierbei an ‚Childhood in the Digital Age‘ von Futurelearn teilgenommen: https://www.futurelearn.com/courses/childhood-in-the-digital-age

Als positiv bewerte ich…:
*Interessantes, akutelles und relevantes Thema, das mich persönlich stark interessiert
*Kurs ist benutzerfreundlich und übersichtlich aufbereitetet
*Gute Organisation (E-Mail Benachrichtigungen wenn neue Inhalte verfügbar sind, bei Erhalt von Kommentaren etc.)
*Lebendige Interaktion

Nicht gefallen hat mir…:
*Dass sich Aufgabengebiete einfach überspringen lassen und der Kurs noch nicht einmal abgeschlossen werden muss, damit ein Zertifikat gekauft werden kann, betrachte ich als äußerst kritisch. Damit MOOCs eine Zukunft haben können und die Zertifikate anerkannt werden bzw. diese als ‚gleichwertig‘ zu anderen Zertifikaten betrachtet werden, die nicht online erlangt wurden, sollte dies schleunigst abgeändert werden.
*Zudem setzt sich der Kurs aus sehr viel Textinhalt und wenigen Bild-Video-und Audioinhalten zusammen, was ich für einen Onlinekurs als passender und einfacher empfinden würde. In diesem Sinne war mir der Kurs auch zu wenig abwechslungsreich und hätte mich, wenn er länger als 4 Wochen gedauert hätte, gelangweilt und ich hätte ihn vermutlich abgebrochen. Daher denke ich, dass beispielsweise die Entwicklung und Integration von VR-Technologien eine tolle Möglichkeit ist, um MOOCs noch spannender zu machen und um das Interesse der Teilnehmenden aufrecht zu erhalten, damit sie tatsächlich bis zum Ende des MOOCs dabei bleiben.

Insgesamt finde ich jedoch, dass es sich bei „Childhood in the digital age“ um einen gelungenen MOOC handelt.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass mir die LV wirklich gut gefallen hat und ich daraus viele nützliche Erfahrungen mitnehmen konnte. Ich kann mir gut vorstellen, wieder an einem MOOC teilzunehmen und bin gespannt, wie sich diese zukünftig entwickeln werden.

 

 

 

 

Reflexion zur Lehrveranstaltung

Was habe ich gelernt und mitgenommen?

Die Lehrveranstaltung ‚MOOCs‘ war eine ganz neue Erfahrung für mich, da ich noch nie zuvor an einer Online-Präsenz Vorlesung teilgenommen habe. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so gut funktionieren würde eine Lehrveranstaltung Online abzuhalten und dass sich doch so viele beteiligen und immer wieder neue und spannende Diskussionen entstehen können, obwohl die aller erste Online-Vorlesung noch etwas zurückhaltend seitens uns Studierenden ablief. Deshalb könnte mir in Zukunft auch nicht so richtig vorstellen die Mehrheit meiner Uni-Kurse komplett Online zu absolvieren, aber ich denke es wäre eine super Möglichkeit sich mit seinen Kommilitonen über beispielsweise bevorstehende Gruppen-Präsentationen auszutauschen und diese dann gemeinsam Online vor der Kamera zusammenzustellen. Denn wenn wir mal ehrlich sind, trifft man sich dann doch eher selten vor einer Uni-Präsentation mit den Gruppenmitgliedern –  es ist eher so, dass jeder seinen Teil auf ein Google Docs hochlädt und man so dann Schritt für Schritt seinen Teil abarbeitet und eine Power Point zusammenwürfelt. Jedoch zerfällt irgendwie die Kommunikation und die Gruppendynamik, da man sich einfach selten persönlich trifft – und genau hier könnte man solche Live- Meetings wie wir sie hatten, einsetzen!!

Bezüglich der Inhalte der Lehrveranstaltung konnte ich sehr viel Neues für mich mitnehmen. Man hat von vielen neuen digitalen Technologien und Kommunikationsmöglichkeiten, die in  in naher Zukunft auftreten könnten kurz etwas gehört oder gelesen, aber in der LV haben wir immer konkrete Beispiele gefunden und diese analysiert und geschaut ob sie denn auch Erfolg haben könnten. Wovon ich immer noch am Meisten begeistert bin ist diese Google-Translate App mit der man einfach Texte von einer Sprache in die andere digital verwandeln kann. Das hat mich sehr beeindruckt – denn man kennt Google Translate ja eigentlich schon so lange, aber eben nicht alle Möglichkeiten die es dabei noch gibt! Dieser Kurs hat mir sehr viel in diese Richtung gezeigt. Einziger Vorschlag von mir wäre noch, vielleicht auch Webinare mehr in die LV miteinzubeziehen, denn ich finde diese persönlich auch sehr spannend in Bezug auf ihre Anwendungsfelder.

 

Fazit zu meinen MOOCs:

Ich habe die MOOCs ‚Open Innovation‘ (FutureLearn) und ‚Social Computing‘ (Coursera) belegt. Ich habe mir bewusst 2 verschiedene MOOCs Anbieter Plattformen herausgesucht um Unterschiede oder Gemeinsamkeiten festzustellen. Insgesamt muss ich sagen hat mich der MOOC Open Innovation auf FutureLearn nicht so sehr begeistert, da man doch eher wenig Motivation dafür aufbringen konnte ihn komplett zu vollenden. Dies lag zum einen daran, dass teilweise Lerneinheiten sowie ganze Wochen des MOOCs einfach übersprungen werden konnten und trotzdem als ‚absolviert‘ gekennzeichnet werden konnten. Ich denke, dass aus solchen Gründen viele MOOCs nicht vollständig abgeschlossen werden. Ebenfalls konnte man sich einfach ein Zertifikat erkaufen ohne die Lerneinheiten komplett ageschlossen zu haben. Die Kommunikation zwischen den Teilnehmern in diesem Kurs ist mir aber positiv in Erinnerung geblieben. Es beteiligten sich sehr viele Personen an einzelnen Diskussionen unter den jeweiligen Aufgaben oder Übungen. Dies war bei meinem 2. MOOC ‚Social Compting‘ eher nicht der Fall. Dort waren Threads teilweise sehr veraltet – die letzten Posts und Diskussionen von Teilnehmern lagen teilweise Monate oder Wochen zurück. Positiv an diesem Kurs empfand ich jedoch , dass man seine Lerneinheiten komplett abschließen musste, um zur nächsten zu gelangen. Dies motiviert einen natürlich viel mehr weiter zu machen. Deshalb habe ich auch in diesen MOOC viel mehr Zeit investiert und mir Mühe gegeben meine Aufgaben rechtzeitig abzugeben – diese wurden sogar von Peers bewertet –  eine tolle Sache wie ich finde!! Man erhält direktes Feedback von anderen Teilnhemern, welche die selbe Aufgabe gelöst haben. Um im Gegenzug seine gelöste Aufgabe hochzuladen muss man jedoch auch zuerst andere Teilnehmer bewerten – dies erhöht zusätzlich die Motivation!

Alles in einem würde ich diese Lehrveranstaltung auf jeden Fall an andere Studierende weiterempfehlen!! 🙂

Reflexion Lehrveranstaltung

Insgesamt möchte ich die Lehrveranstaltung „Kommunikation in „Massive Open Online Courses“ (MOOCS)“ als sehr positiv bewerten.

Das Setting des Kurses (eigenständige Recherche von Themengebieten mit anschließender Diskussion in der Präsenz- bzw. Onlinelehrveranstaltung) trägt meines Erachtens zu einem sehr guten Bildungserfolg bei. Auch die Offenheit (bezogen auf die Wahl aus meist mehreren Themenbereichen pro Einheit, keine zu strikten Vorgaben in Bezug auf die abzugeltende Leistung) des Kurses unterstützt diesen Aspekt.

Wie ich bereits erwähnt habe bin ich grundsätzlich eher ein Anhänger von Präsenzlehrveranstaltungen, da ohnehin die meisten Vernetzungen mit KommilitonInnen über Medien geschehen und durch Face-to-Face Kommunikation zumindest ein wenig der Diskussionskultur aufrecht erhalten bleibt. Allerdings konnte ich mich auch mit den Online-Meetings anfreunden und finde diese unter gewissen Voraussetzungen (z.B. gegebene räumliche Distanzen) natürlich als sehr sinnvoll zur Kommunikation/Vernetzung/Kollaboration.

Noch einige Worte zu den besuchten MOOCs: Gestartet wurden der MOOC Social Media Analytics (Future Learn) und Amensty InternationalX (edx). Beide Kurse wurden etwa zu 50% absolviert. Meines Erachtens motivieren die Kurse etwas zu wenig, um diese auch letztendlich abzuschließen. Allerdings soll fairerweise auch erwähnt werden, dass mangelnde Zeitressourcen ein Faktor des nicht-fertig-absolvierens sein könnten.

Insgesamt war ich mit dem Kurs sehr zufrieden und würde ihn anderen Mitstudierenden weiterempfehlen.