Bildung als globaler Markt? MOOCs als Unternehmensstrategie für einen globalen Bildungsmarkt

MOOCs als Unternehmensstrategie für einen globalen Bildungsmarkt

In diesem Paper wurden MOOCs mittels einer SWOT-Analyse untersucht. Weiteres wurde auf die Geschäftsmodelle eingegangen wo es heißt, dass diese die zentrale Funktion haben, „Einkommensströme für das jeweilige Unternehmen zu generieren“ (Gaus/Bremer, 2014).

MOOC-Geschäftsmodell:

  • ‚Content-Bereitstellung‘
  • ‚Aufgabenstellung‘ (meist als Quiz, aber auch als Essay-Einreichungen u. a.) und Betreuung (bei größerer Teilnehmerzahl entsteht kein größerer Betreuungsaufwand–dies führt vielfach zu den an MOOCs kritisierten Schwächen);
  • Leistungen der ‚Vergabe der Zertifikate und Credits‘ – Leistungsüberprüfung
  • der Bereitstellung der erforderlichen ‚Infrastruktur zur Umsetzung‘ der MOOCs.
  • eine weitere Leistung: Die Entwicklung der zugrunde liegenden ‚didaktischen Konzeption‘ eines MOOCs, die sich in der Kombination aus Inputs, Content-Bereitstellung, Aktivierung der Lernenden und Schaffung von Lernanlässen durch Übungen usw., vorgesehene Betreuung und Prüfungsformate ausdrückt.

„Zudem nutzen viele Hochschulen und Universitäten MOOCs als Instrument des Imagegewinns, zur Profilierung, zur Öffentlichkeitswirksamkeit und Sichtbarkeit oder einfach als Experimentierfeld (Bremer et al. 2009).“ (Gaus/Bremer, 2014)

SWOT-Analyse MOOCs

Stärken:

  • Distribution Channels‘: Die Erreichbarkeit der MOOCs ist hoch, die einzige Teilnahmevoraussetzung ist der Zugang zum Internet. Dieses einfache Prinzip löst sowohl geografische als auch zeitliche Barrieren auf. (Gaus/Bremer, 2014)
  • ‚Customer Segments‘: Da die meisten großen MOOCs ursprünglich für Studierende und anfänglich nur auf Englisch angeboten wurden, stellt sich die Frage, wie die Kurse an die kulturellen Eigenarten und andere Zielgruppen weltweit angepasst werden können. (Gaus/Bremer, 2014)
  • ‚Revenue Streams‘: Aus den Geschäftsmodellen der MOOC-Plattformen lässt sich bisher entnehmen, dass die Kosten für die Studierenden klein gehalten und vermutlich nur bestimmte Premiumdienste mit Kosten verbunden sein werden. Damit würden die MOOCs auch in dieser Hinsicht gegenüber klassischen Vorlesungen an den Universitäten einen Vorteil haben. (Gaus/Bremer, 2014)

Schwächen:

  • ‚Partners‘: Hier stehen die meisten Anbieter vor dem Problem der Akkreditierung. Universitäten entscheiden darüber, ob sie die Kurse anderer Universitäten, die als MOOCs angeboten wurden, anerkennen oder nicht. Dabei spielt es auch eine Rolle, wie die Qualität der Bewertung der erbrachten Leistungen ist. (Gaus/Bremer, 2014)
  • ‚Cost Structure‘: Zusätzlich zum Akkreditierungsproblem kommen noch die didaktischen und organisatorischen Schwierigkeiten. So schließen nicht einmal 10% der eingeschriebenen Studierenden die Kurse mit einer bestandenen Prüfung ab (Kolowich/Newman 2013). (Gaus/Bremer, 2014)

Chancen:

  • Cost Structure‘: Die offensichtlichste Gelegenheit ist die dramatische Senkung von Bildungskosten. (Gaus/Bremer, 2014)
  • Value Proposition‘: Unternehmen können Stellenanzeigen für interessierte Studierende schalten. Das ermöglicht ihnen, schneller und global um die richtigen Arbeitnehmer zu werben. Im Vergleich zur heutigen Situation kann dieses Verfahren ein effektiver und effizienter Screening-Prozess sein. Zudem können MOOCs nicht auch in anderen Bereichen eingesetzt werden. (Gaus/Bremer, 2014)
  • Distribution Channels/Partners‘: Dies betrifft auch den tertiären Bildungssektor. Die erhöhte Flexibilität in der Weiterbildung wird sowohl den Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern nützen. (Gaus/Bremer, 2014)

Risiken:

  • ‚Value Proposition‘: Da es aufgrund der Flexibilität und Anzahl von MOOCs nicht möglich ist, alle Gelegenheiten und Erwartungen aufzulisten, versteckt sich hierin eine systematische Gefahr. Die Vielfalt von MOOC-Portalen und die unterschiedlichen Geschäftsmodelle, die angewendet werden, könnten zu einer schnellen Blasenbildung führen. (Gaus/Bremer, 2014)
  • Partners‘: Eine weitere große Gefahr ist der ungesicherte gesetzliche Rahmen der MOOCs. Sollten MOOCs als eine Bedrohung für das heutige Wissenschaftssystem angesehen werden, könnten auch gesetzliche Reglementierungen den Boom bremsen. Eine Gefahr liegt auch in der geringen wissenschaftlichen Qualität der Beiträge der Teilnehmenden und der Zunahme von Plagiaten, was ebenfalls eine Intervention mit sich bringen könnte (Daniel 2012). (Gaus/Bremer, 2014)

Trotz der Gefahr eines Hype-Zyklus (Linden/Fenn 2003) zeichnet sich ab, dass MOOCUnternehmen, bereits jetzt über ein großes Entwicklungspotenzial verfügen. Dabei wachsen For-Profit- und Non-Profit-Geschäftsmodelle zusammen (Bershadskyy et al. 2013). Diese Hybridisierung zeigt sich auch im investiven Bereich derjenigen Unternehmen, die fast ausnahmslos eine Finanzierungsstruktur aufweisen, die sowohl öffentliche als auch private Investoren einschließen. Zudem ist ein Schritt der institutionalisierten Bildungseinrichtungen teilweise vollzogen, teilweise absehbar, sich als Gesellschafter an MOOC-Providern zu beteiligen. (Gaus/Bremer, 2014)

 

Bremer, Claudia/Gaus, Olaf (2014): MOOCs als Unternehmensstrategie für einen globalen Bildungsmarkt. Online unter: file:///C:/Users/Public/Documents/Kommunikationswissenschaft/Masterstudium/2.%20Semester/MOOCS/MOOCs%20als%20Unternehmensstrategie_Gaus_Bremer_Bershadskyy.pdf (18.6.2016).

MOOCs als Marketinginstrumente

Analyse von Geschäftsmodellen nationaler und internationaler MOOC-Provider

Studie von: Oliver Franken, Helge Fischer, Thomas Köhler Technische Universität Dresden, Medienzentrum

Inhalt:
Der Beitrag beleuchtet aus Perspektive des strategischen Hochschulmanagements die Verwendungsmöglichkeiten von Massive Open Online Courses (MOOCs) in der wissenschaftlichen Weiterbildung an deutschen Hochschulen. (Franken, et al., 2014)
Diese Studie soll dazu beitragen, dass ökonomische Potential von MOOCs für die Hochschule faktenbasiert beurteilen zu können. Offen bleibt u. a., welche Verbreitung und Verwendung MOOCs an deutschen Hochschulen haben und ob sich die Geschäftsmodelle für die Hochschulweiterbildung durch die Verwendung von MOOCs weiterentwickeln. (Franken, et al., 2014)
MOOCs dienen im Kontext des Hochschulmarketings als Instrument zur Vermarktung von Weiterbildungseinrichtungen und Weiterbildungsangeboten. Indem MOOCs die wissenschaftliche Exzellenz von Hochschulen bzw. Lehrenden weltweit sichtbar machen, steigern sie die eigene wissenschaftliche Reputation. (Franken, et al., 2014)
Zur Beurteilung ökonomischer Potenziale für Hochschulen wurde von Januar bis Juni 2014 eine explorative Studie [6] durchgeführt. In dieser wurden Geschäftsmodelle für MOOC-Plattformen von marktführenden Anbietern inhaltsanalytisch [18] erforscht. (Franken, et al., 2014)
Die Vielzahl und Vielfalt der gegenwärtig weltweit immer häufi ger produzierten MOOCs ist ein deutlicher Hinweis, dass diese das Potential für einen anhaltenden Trend im E-Learning haben. Ungewiss ist, wie sich dieser Trend weiterentwickeln wird und welche Form des Bereitstellung bspw. Hochschulen wählen. Dies macht weitere Untersuchungen notwendig. Erste Befunde zeigen, dass MOOCs nicht nur vereinzelt akkumuliert, sondern auch miteinander verkettet werden. (Franken, et al., 2014)

Franken, O., Fischer, H., & Köhler (2014): T. G MOOCs. Online unter:
https://pdfs.semanticscholar.org/342c/6cb39f4cbe70249764c4a9e4af05a4728fc8.pdf (14.5.2017).

 

 

 

MOOC: Persuasive Communication

Inhalt

Zuerst werden wichtige Begriffe erläutert, wie dass zum Beispiel die strategische Kommunikation als eine zweckmäßige Kommunikation zur Unterstützung einer Mission einer Organisation definiert wird. Des Weiteren wird strategische Kommunikation als ein Konzept beschrieben, das die Tätigkeiten von vielen Bereichen der Berufsnachrichtenpraxis verbindet, darunter fallen auch Public Relations, Marketing und Werbung und weitere ähnliche Bereiche.

Hier wurde auch erwähnt, dass Kommunikation als mehr als nur die Übertragung von Nachrichten angesehen werden soll. Kommunikation wird als transaktional beschrieben und wird nicht nur durch den Sprecher einer Nachricht, sondern auch durch Empfängereigenschaften, Nachrichteneigenschaften, Eigenschaften des Mediums und durch Eigenschaften von Situationen in denen Kommunikation vorkommt, beeinflusst. Faktoren wie diese, beeinflussen die Wirksamkeit der Kommunikation zwischen Menschen und Organisationen.

In den folgenden Punkten wird das Konzept der Überzeugung definiert. Hier liegt der Fokus darauf, wie eine Nachricht die Ansicht/Einstellungen/Verhalten der Menschen beeinflussen kann bzw. diese freiwillig ändert.

 

Fazit:
– Begriffe werden gut mittels Grafik erklärt
– Durch die Zusammenfassungen der wichtigen Punkte ergibt sich ein besserer Überblick   über das Thema
– Praktische Beispiele die jeder in den Diskussionen posten soll, werden auch manchmal     diskutiert

Link:  https://www.futurelearn.com/courses/persuasive-communication/1/steps/180378

MOOC „Persuasive Communication“

Ich entschied mich für den MOOC „Persuasive Communication“, welcher auf „futurelearn.com“ angeboten wird und am Montag den 17. April startete.

Link zum Kurs: https://www.futurelearn.com/courses/persuasive-communication/1/steps/180332

Über den Kurs:
Der Kurs ist in Wochen aufgeteilt, wo man in jeder bis zu 20 Aufgaben zu erfüllen hat. Zuerst wird jedoch ein Einblick bzw. ein Überblick über das Thema gegeben, bevor man mit den eigentlichen Aufgaben beginnt.
Als Einführung zählt unter anderem ein Video des vortragenden Professors, Dr. Bart Collins, welcher erklärt, wozu man eine überzeugende Kommunikation eigentlich braucht bzw. in welchen Branchen diese wichtig sein kann. Darauf folgt eine kurze Vorstellung über sich selbst: Wer man ist; warum man diesen Kurs macht; was man sich davon erwartet; etc.
Dann werden Begriffe wie zB „strategische Kommunikation“ in einem Video genauer erläutert. Nach jeder erfüllten Aufgabe muss man diese abhaken, um somit die nächste erledigen zu können.
Am Ende jedes großen Kapitels gibt es eine Zusammenfassung, die die wichtigsten Punkte noch einmal kurz erklärt.

Bisheriges Fazit:
Ich finde das Konzept von MOOCs generell eigentlich recht gut, da man immer und überall daran arbeiten kann. In Bezug auf diesen Kurs wird gut auf die überzeugende Kommunikation eingegangen, obwohl ab und an Sprachbarrieren zu überwinden sind, wird man gut an dieses Thema herangeführt und es werden auch Praxisnahe Beispiele gebracht.

 

Literatur MOOCs

1) Bildungsfreiheit als Geschäftsmodell: MOOCs fordern die Hochschulen heraus

Fazit (Original):
Es zeichnet sich ab, dass MOOC-Unternehmen bereits jetzt über ein großes Entwicklungspotenzial verfügen. Dabei wachsen For-Profit- und Non-Profit-Geschäftsmodelle zusammen. Diese Hybridisierung zeigt sich auch im investiven Bereich dieser Unternehmen, die fast ausnahmslos eine Finanzierungsstruktur aufweisen, die sowohl öffentliche als auch private Investoren einschließen. Damit ist ebenso ein Schritt der institutionalisierten Bildungseinrichtungen teilweise vollzogen, teilweise absehbar, sich als Gesellschafter an MOOC-Providern zu beteiligen.
Es bleibt abzuwarten, wie die wichtige Frage der Möglichkeit akademischer Abschlüsse sich im Kontext der MOOCs gestalten wird. Allerdings zeichnet sich ab, dass bereits heute viele große und bekannte, international ausgerichtete und meist technisch orientierte Unternehmen MOOCs mitgestalten, was dazu führt, dass sie die Qualität der „Online-Studenten“ selbst immer besser einschätzen können. Das, so ist zu erwarten, wird die Akzeptanz von Zertifikaten, die aus MOOC-Veranstaltungen resultieren, beeinflussen. Sozioökonomisch betrachtet ist absehbar, dass der Begriff von „Gleichheit“ im Zugang zur Bildung neu definiert wird, ebenso wie der „Wettbewerb“.
Wenn es gelingt, den Geschäftsmodellen nicht nur die Idee des kosteneffizienten 43 Bildungsfreiheit als Geschäftsmodell: MOOCs fordern die Hochschulen heraus Lernens, des Präzisionslernens, sondern auch des reflektierten Lernens inhärent sein zu lassen, dann kann globalisiertes, virtuelles Lernen mit Open Educational Ressources (OER) gelingen (Mehaffy 2012).

Mehaffy, G. L. (2012). Challenge and Change. EDUCAUSEreview, 11/12 2012, 40f. Osterwalder, A. & Pigneur, Y. (2009), Business Model Generation. Self-published.

Bershadskyy, D., Bremer, C., & Gaus, O. (2013). Bildungsfreiheit als Geschäftsmodell: MOOCs fordern die Hochschulen heraus.

http://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=10729
http://www.pedocs.de/volltexte/2015/10729/pdf/E_Learning_2013_Bershadskyy_Bremer_Gaus_Bildungsfreiheit_als_Geschaeftsmodell.pdf

 

2) The digitisation of knowledge produces hybrids: politics and identities in MOOCs

Abstract(Original):
This paper offers a conceptual analysis of Massive Online Open Courses (MOOCs) that draws on Actor Network Theory (ANT). MOOCs are viewed as part of a hybrid collection of events, technologies, networks and interests: an „assemblage“ where discourse, materiality and sociality are bound up in each other. The ANT-derived notion of ontological politics is used as a broad framework to discuss the negotiations and performances that confer reality to the MOOC assemblage. In particular, the paper focuses on those features of the MOOC phenomenon that relate to, and stem from, the sociotechnical apparatus of digitisation technology. […]

Perrotta, C. (2014). The digitisation of knowledge produces hybrids: politics and identities in MOOCs. Paper presented at the Networked Learning Conference (NLC).

https://www.researchgate.net/profile/Carlo_Perrotta2/publication/268445346_The_digitisation_of_knowledge_produces_hybrids_politics_and_identities_in_MOOCs/links/546b58c50cf2397f7831bc37.pdf

 

 

 

 

MOOCS

1) Introduction to Communication Science


Kursbeschreibung (Original):
About this course:
Since Antiquity, scholars have appreciated the importance of communication: as social beings, we cannot exist without communication. We need to interact with people around us, to make sense of the world and to position ourselves in a wider social and cultural reality. In this course, we look at how and why communication evolved as a science and reflect on today’s dominant paradigms. The course also extends beyond the boundaries of communication science itself, exploring dimensions of history, sociology and psychology. Join our class, together with people all over the world.
https://www.coursera.org/learn/communication

Start: 20. März

 

2) Conflict Resolution Skills

Kursbeschreibung (Original):
About this course: Resolving conflict in a positive manner is a skill than can be developed and practiced. Being heard can be one of the most important goals of someone engaged in conflict. Knowing how to listen and deploy appropriate communication tactics is determinative of whether a conflict will have a positive or negative resolution. Examine listening skills, appropriate and strategic verbal and non-verbal communication skills, and how to assemble a conflict management plan likely to yield positive resolutions.
https://www.coursera.org/learn/conflict-resolution-skills

Start: 13. März

 

3) Intercultural Communication

Kursbeschreibung (Original):

This free online course will focus on the basic but important concepts. It will:

  • help you better understand cross-cultural complexity;
  • cultivate your awareness of your own and others’ cultural identities;
  • highlight some notable variations in communication styles and cultural values;
  • and signpost paths towards building your intercultural competence.

We will start with a journey of self-discovery, telling each other our cultural stories and exploring different cultures. You will be amazed to see how cultures have influenced our perceptions, thinking, communication styles, values and beliefs.
https://www.futurelearn.com/courses/intercultural-communication

Start: 27. März

4) Persuasive Communication: What makes messages persuasive?

Kursbeschreibung (Original):
What makes one message more convincing than another? In a noisy world, knowing the answer to this question is crucial. In this course you will discover the processes strategic communication professionals in fields such as public relations, marketing and advertising use to develop persuasive communication. More importantly you will learn strategies for evaluating your own organization’s efforts at developing more persuasive messaging strategies.
https://www.futurelearn.com/courses/persuasive-communication

Start: 17. April

5) Improving Communication Skills

Kursbeschreibung (Original):
About this course: Learn how to communicate more effectively at work and achieve your goals. Taught by award-winning Wharton professor and best-selling author Maurice Schweitzer, Improving Communications Skills is an essential course designed to give you both the tools you need to improve your communication skills, and the most successful strategies for using them to your advantage. You’ll learn how to discover if someone is lying (and how to react if they are), how to develop trust, the best method of communication for negotiation, and how to apologize. You’ll also learn when to cooperate and when to compete, how to create persuasive messages, ask thoughtful questions, engage in active listening, and choose the right medium (face-to-face conversation, video conference, phone call, or email) for your messages. By the end of the course, you’ll be able to understand what others want, respond strategically to their wants and needs, craft convincing and clear messages, and develop the critical communication skills you need to get ahead in business and in life.
https://www.coursera.org/learn/wharton-communication-skills

Start: 13. März