Reflexion zur Lehrveranstaltung

Ich fand den Kurs „Massive Open Online Courses“ als gut strukturierte und auch interessante Lehrveranstaltung. Positiv fand ich, dass man durch die Teilnahme an einem MOOC eigene Erfahrungen sammeln konnte und auch in ein gewisses Thema reinschnuppern konnte, was entweder etwas mit KoWi zu tun hatte oder sich mit etwas ganz anderem beschäftigte. Durch Online Kurse wird der Zugang zu Bildung wesentlich vereinfacht, was ich selbst auch weiter nutzen möchte.

Außerdem gefiel mir, dass neue Arten der Kommunikation zB Virtual Reality und weitere Kommunikationsplattformen vorgezeigt, verwendet und auch besprochen wurden. Durch diese Lehrveranstaltung hat man einen guten Einblick bekommen, was in Zukunft noch alles kommen kann und wie dann möglicherweise gelehrt oder kommuniziert werden könnte.

Meiner Meinung nach war diese Lehrveranstaltung gut aufgebaut, durch wöchentliche Recherchen über verschiedene Themen bezüglich MOOCs hat man neue Aspekte über deren Anwendung in verschiedenen Sparten erfahren können, zB dass Online Bildung nicht nur für Universitäten, sondern auch für Unternehmen genutzt werden kann (Marketingstrategie,…). Ich kann diesen Kurs sehr weiterempfehlen.

Reflexion zum MOOC – Persuasive Communication

Kursaufbau:
Der Kurs war sehr strukturiert. Man hatte in den drei Wochen bis zu zwanzig Aufgaben zu erfüllen. Diese beinhalteten den theoretischen Teil, welcher meist zu Beginn jeder Woche erläutert wurde. Dazu wurden Aufgaben erteilt, in denen man meist Beispiele dazu finden oder zB über einen Artikel dazu diskutieren musste.

Die theoretischen Erläuterungen, die via Video gesehen und durch ein Skript nachgelesen werden konnten, ermöglichten einen guten Überblick über das behandelte Thema, da man die wichtigsten Punkte nochmal durchgehen bzw. selber weiterrecherchieren konnte. Außerdem gab es nach ca. jeder zehnten Übung eine Zusammenfassung über die letzten Aufgaben. Neben dem theoretischen Aspekt zählen sowohl Diskussionen, die über ein Forum mittels Kommentare durchgeführt wurden, als auch Case Studies, die man selber erarbeiten musste. Weiteres wurden auch Interviews von Personen gezeigt, die sich selbst mittels überzeugender Kommunikation bzw. mit den richtigen Kommunikationstechniken im Job verbesserten oder in diesem Fachbereich tätig waren.

Motivationsfaktoren:
Von den Motivationsfaktoren gab es eigentlich nicht sehr viele. Was mich motivierte war, dass die Aufgaben nicht zu lang waren. Somit konnte man mehrere an einem Tag machen und sich etwas vorarbeiten.

Hatte man aber in der neuen Woche noch keine Aufgaben erledigt, so wurde eine E-Mail als Erinnerung versendet, die auch immer betonte, dass man nicht aufgeben und mit dem Kurs weitermachen solle.

Pros/Cons:
+ Skripte der Videotexte
+ Zusammenfassungen
+ nicht nur große, sondern auch schnell machbare Aufgaben
+ Erinnerung per Mail fand ich eig. gut
+ konnte schnell vorarbeiten – sich dadurch die Aufgaben besser einteilen

– Motivationsfaktoren eher wenig
– Videos waren teilweise fehlerhaft
(- evtl. etwas bessere Einleitung zum Thema)

Persuasive Kommunikation in „Persuasive Communication“?
In diesem MOOC wurde meiner Meinung nach eher neutral kommuniziert. Man beschränkte sich mehr auf den theoretischen Aspekt und auf die restlichen Aufgaben.

Fazit:
Ich empfand diesen MOOC als positiv. Durch die selbstständige Einteilung der Aufgaben hatte man keinen Zeitstress. Dieses Thema fand ich deshalb interessant, da man mit den richtigen Kommunikationstechniken viel erreichen kann. Was mir evtl. etwas gefehlt hat waren Videos in denen man ein Gespräch mitverfolgen konnte, in dem man „persuasive Communication“ betreibt. Trotzdem finde ich, dass MOOCs eine gute Möglichkeit sind um in einem neuen Bereich hinein zu schnuppern und auch um heraus zu finden wie einem dieser gefällt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob MOOCs die Universität jemals ersetzten könnten oder werden, da es doch Teil eines Studenten ist, sich auch in die Uni-Gesellschaft zu integrieren.

Weiteres denke ich, dass MOOCs für die Arbeitswelt eine gute Lösung sein könnten, um so neben der Arbeit ein Studium bzw. notwendige Kurse abzuschließen und sich damit weiterzubilden.

Bildung als globaler Markt? MOOCs als Unternehmensstrategie für einen globalen Bildungsmarkt

MOOCs als Unternehmensstrategie für einen globalen Bildungsmarkt

In diesem Paper wurden MOOCs mittels einer SWOT-Analyse untersucht. Weiteres wurde auf die Geschäftsmodelle eingegangen wo es heißt, dass diese die zentrale Funktion haben, „Einkommensströme für das jeweilige Unternehmen zu generieren“ (Gaus/Bremer, 2014).

MOOC-Geschäftsmodell:

  • ‚Content-Bereitstellung‘
  • ‚Aufgabenstellung‘ (meist als Quiz, aber auch als Essay-Einreichungen u. a.) und Betreuung (bei größerer Teilnehmerzahl entsteht kein größerer Betreuungsaufwand–dies führt vielfach zu den an MOOCs kritisierten Schwächen);
  • Leistungen der ‚Vergabe der Zertifikate und Credits‘ – Leistungsüberprüfung
  • der Bereitstellung der erforderlichen ‚Infrastruktur zur Umsetzung‘ der MOOCs.
  • eine weitere Leistung: Die Entwicklung der zugrunde liegenden ‚didaktischen Konzeption‘ eines MOOCs, die sich in der Kombination aus Inputs, Content-Bereitstellung, Aktivierung der Lernenden und Schaffung von Lernanlässen durch Übungen usw., vorgesehene Betreuung und Prüfungsformate ausdrückt.

„Zudem nutzen viele Hochschulen und Universitäten MOOCs als Instrument des Imagegewinns, zur Profilierung, zur Öffentlichkeitswirksamkeit und Sichtbarkeit oder einfach als Experimentierfeld (Bremer et al. 2009).“ (Gaus/Bremer, 2014)

SWOT-Analyse MOOCs

Stärken:

  • Distribution Channels‘: Die Erreichbarkeit der MOOCs ist hoch, die einzige Teilnahmevoraussetzung ist der Zugang zum Internet. Dieses einfache Prinzip löst sowohl geografische als auch zeitliche Barrieren auf. (Gaus/Bremer, 2014)
  • ‚Customer Segments‘: Da die meisten großen MOOCs ursprünglich für Studierende und anfänglich nur auf Englisch angeboten wurden, stellt sich die Frage, wie die Kurse an die kulturellen Eigenarten und andere Zielgruppen weltweit angepasst werden können. (Gaus/Bremer, 2014)
  • ‚Revenue Streams‘: Aus den Geschäftsmodellen der MOOC-Plattformen lässt sich bisher entnehmen, dass die Kosten für die Studierenden klein gehalten und vermutlich nur bestimmte Premiumdienste mit Kosten verbunden sein werden. Damit würden die MOOCs auch in dieser Hinsicht gegenüber klassischen Vorlesungen an den Universitäten einen Vorteil haben. (Gaus/Bremer, 2014)

Schwächen:

  • ‚Partners‘: Hier stehen die meisten Anbieter vor dem Problem der Akkreditierung. Universitäten entscheiden darüber, ob sie die Kurse anderer Universitäten, die als MOOCs angeboten wurden, anerkennen oder nicht. Dabei spielt es auch eine Rolle, wie die Qualität der Bewertung der erbrachten Leistungen ist. (Gaus/Bremer, 2014)
  • ‚Cost Structure‘: Zusätzlich zum Akkreditierungsproblem kommen noch die didaktischen und organisatorischen Schwierigkeiten. So schließen nicht einmal 10% der eingeschriebenen Studierenden die Kurse mit einer bestandenen Prüfung ab (Kolowich/Newman 2013). (Gaus/Bremer, 2014)

Chancen:

  • Cost Structure‘: Die offensichtlichste Gelegenheit ist die dramatische Senkung von Bildungskosten. (Gaus/Bremer, 2014)
  • Value Proposition‘: Unternehmen können Stellenanzeigen für interessierte Studierende schalten. Das ermöglicht ihnen, schneller und global um die richtigen Arbeitnehmer zu werben. Im Vergleich zur heutigen Situation kann dieses Verfahren ein effektiver und effizienter Screening-Prozess sein. Zudem können MOOCs nicht auch in anderen Bereichen eingesetzt werden. (Gaus/Bremer, 2014)
  • Distribution Channels/Partners‘: Dies betrifft auch den tertiären Bildungssektor. Die erhöhte Flexibilität in der Weiterbildung wird sowohl den Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern nützen. (Gaus/Bremer, 2014)

Risiken:

  • ‚Value Proposition‘: Da es aufgrund der Flexibilität und Anzahl von MOOCs nicht möglich ist, alle Gelegenheiten und Erwartungen aufzulisten, versteckt sich hierin eine systematische Gefahr. Die Vielfalt von MOOC-Portalen und die unterschiedlichen Geschäftsmodelle, die angewendet werden, könnten zu einer schnellen Blasenbildung führen. (Gaus/Bremer, 2014)
  • Partners‘: Eine weitere große Gefahr ist der ungesicherte gesetzliche Rahmen der MOOCs. Sollten MOOCs als eine Bedrohung für das heutige Wissenschaftssystem angesehen werden, könnten auch gesetzliche Reglementierungen den Boom bremsen. Eine Gefahr liegt auch in der geringen wissenschaftlichen Qualität der Beiträge der Teilnehmenden und der Zunahme von Plagiaten, was ebenfalls eine Intervention mit sich bringen könnte (Daniel 2012). (Gaus/Bremer, 2014)

Trotz der Gefahr eines Hype-Zyklus (Linden/Fenn 2003) zeichnet sich ab, dass MOOCUnternehmen, bereits jetzt über ein großes Entwicklungspotenzial verfügen. Dabei wachsen For-Profit- und Non-Profit-Geschäftsmodelle zusammen (Bershadskyy et al. 2013). Diese Hybridisierung zeigt sich auch im investiven Bereich derjenigen Unternehmen, die fast ausnahmslos eine Finanzierungsstruktur aufweisen, die sowohl öffentliche als auch private Investoren einschließen. Zudem ist ein Schritt der institutionalisierten Bildungseinrichtungen teilweise vollzogen, teilweise absehbar, sich als Gesellschafter an MOOC-Providern zu beteiligen. (Gaus/Bremer, 2014)

 

Bremer, Claudia/Gaus, Olaf (2014): MOOCs als Unternehmensstrategie für einen globalen Bildungsmarkt. Online unter: file:///C:/Users/Public/Documents/Kommunikationswissenschaft/Masterstudium/2.%20Semester/MOOCS/MOOCs%20als%20Unternehmensstrategie_Gaus_Bremer_Bershadskyy.pdf (18.6.2016).

MOOCs als Marketinginstrumente

Analyse von Geschäftsmodellen nationaler und internationaler MOOC-Provider

Studie von: Oliver Franken, Helge Fischer, Thomas Köhler Technische Universität Dresden, Medienzentrum

Inhalt:
Der Beitrag beleuchtet aus Perspektive des strategischen Hochschulmanagements die Verwendungsmöglichkeiten von Massive Open Online Courses (MOOCs) in der wissenschaftlichen Weiterbildung an deutschen Hochschulen. (Franken, et al., 2014)
Diese Studie soll dazu beitragen, dass ökonomische Potential von MOOCs für die Hochschule faktenbasiert beurteilen zu können. Offen bleibt u. a., welche Verbreitung und Verwendung MOOCs an deutschen Hochschulen haben und ob sich die Geschäftsmodelle für die Hochschulweiterbildung durch die Verwendung von MOOCs weiterentwickeln. (Franken, et al., 2014)
MOOCs dienen im Kontext des Hochschulmarketings als Instrument zur Vermarktung von Weiterbildungseinrichtungen und Weiterbildungsangeboten. Indem MOOCs die wissenschaftliche Exzellenz von Hochschulen bzw. Lehrenden weltweit sichtbar machen, steigern sie die eigene wissenschaftliche Reputation. (Franken, et al., 2014)
Zur Beurteilung ökonomischer Potenziale für Hochschulen wurde von Januar bis Juni 2014 eine explorative Studie [6] durchgeführt. In dieser wurden Geschäftsmodelle für MOOC-Plattformen von marktführenden Anbietern inhaltsanalytisch [18] erforscht. (Franken, et al., 2014)
Die Vielzahl und Vielfalt der gegenwärtig weltweit immer häufi ger produzierten MOOCs ist ein deutlicher Hinweis, dass diese das Potential für einen anhaltenden Trend im E-Learning haben. Ungewiss ist, wie sich dieser Trend weiterentwickeln wird und welche Form des Bereitstellung bspw. Hochschulen wählen. Dies macht weitere Untersuchungen notwendig. Erste Befunde zeigen, dass MOOCs nicht nur vereinzelt akkumuliert, sondern auch miteinander verkettet werden. (Franken, et al., 2014)

Franken, O., Fischer, H., & Köhler (2014): T. G MOOCs. Online unter:
https://pdfs.semanticscholar.org/342c/6cb39f4cbe70249764c4a9e4af05a4728fc8.pdf (14.5.2017).

 

 

 

MOOC: Persuasive Communication

Inhalt

Zuerst werden wichtige Begriffe erläutert, wie dass zum Beispiel die strategische Kommunikation als eine zweckmäßige Kommunikation zur Unterstützung einer Mission einer Organisation definiert wird. Des Weiteren wird strategische Kommunikation als ein Konzept beschrieben, das die Tätigkeiten von vielen Bereichen der Berufsnachrichtenpraxis verbindet, darunter fallen auch Public Relations, Marketing und Werbung und weitere ähnliche Bereiche.

Hier wurde auch erwähnt, dass Kommunikation als mehr als nur die Übertragung von Nachrichten angesehen werden soll. Kommunikation wird als transaktional beschrieben und wird nicht nur durch den Sprecher einer Nachricht, sondern auch durch Empfängereigenschaften, Nachrichteneigenschaften, Eigenschaften des Mediums und durch Eigenschaften von Situationen in denen Kommunikation vorkommt, beeinflusst. Faktoren wie diese, beeinflussen die Wirksamkeit der Kommunikation zwischen Menschen und Organisationen.

In den folgenden Punkten wird das Konzept der Überzeugung definiert. Hier liegt der Fokus darauf, wie eine Nachricht die Ansicht/Einstellungen/Verhalten der Menschen beeinflussen kann bzw. diese freiwillig ändert.

 

Fazit:
– Begriffe werden gut mittels Grafik erklärt
– Durch die Zusammenfassungen der wichtigen Punkte ergibt sich ein besserer Überblick   über das Thema
– Praktische Beispiele die jeder in den Diskussionen posten soll, werden auch manchmal     diskutiert

Link:  https://www.futurelearn.com/courses/persuasive-communication/1/steps/180378

MOOC „Persuasive Communication“

Ich entschied mich für den MOOC „Persuasive Communication“, welcher auf „futurelearn.com“ angeboten wird und am Montag den 17. April startete.

Link zum Kurs: https://www.futurelearn.com/courses/persuasive-communication/1/steps/180332

Über den Kurs:
Der Kurs ist in Wochen aufgeteilt, wo man in jeder bis zu 20 Aufgaben zu erfüllen hat. Zuerst wird jedoch ein Einblick bzw. ein Überblick über das Thema gegeben, bevor man mit den eigentlichen Aufgaben beginnt.
Als Einführung zählt unter anderem ein Video des vortragenden Professors, Dr. Bart Collins, welcher erklärt, wozu man eine überzeugende Kommunikation eigentlich braucht bzw. in welchen Branchen diese wichtig sein kann. Darauf folgt eine kurze Vorstellung über sich selbst: Wer man ist; warum man diesen Kurs macht; was man sich davon erwartet; etc.
Dann werden Begriffe wie zB „strategische Kommunikation“ in einem Video genauer erläutert. Nach jeder erfüllten Aufgabe muss man diese abhaken, um somit die nächste erledigen zu können.
Am Ende jedes großen Kapitels gibt es eine Zusammenfassung, die die wichtigsten Punkte noch einmal kurz erklärt.

Bisheriges Fazit:
Ich finde das Konzept von MOOCs generell eigentlich recht gut, da man immer und überall daran arbeiten kann. In Bezug auf diesen Kurs wird gut auf die überzeugende Kommunikation eingegangen, obwohl ab und an Sprachbarrieren zu überwinden sind, wird man gut an dieses Thema herangeführt und es werden auch Praxisnahe Beispiele gebracht.

 

Literatur MOOCs

1) Bildungsfreiheit als Geschäftsmodell: MOOCs fordern die Hochschulen heraus

Fazit (Original):
Es zeichnet sich ab, dass MOOC-Unternehmen bereits jetzt über ein großes Entwicklungspotenzial verfügen. Dabei wachsen For-Profit- und Non-Profit-Geschäftsmodelle zusammen. Diese Hybridisierung zeigt sich auch im investiven Bereich dieser Unternehmen, die fast ausnahmslos eine Finanzierungsstruktur aufweisen, die sowohl öffentliche als auch private Investoren einschließen. Damit ist ebenso ein Schritt der institutionalisierten Bildungseinrichtungen teilweise vollzogen, teilweise absehbar, sich als Gesellschafter an MOOC-Providern zu beteiligen.
Es bleibt abzuwarten, wie die wichtige Frage der Möglichkeit akademischer Abschlüsse sich im Kontext der MOOCs gestalten wird. Allerdings zeichnet sich ab, dass bereits heute viele große und bekannte, international ausgerichtete und meist technisch orientierte Unternehmen MOOCs mitgestalten, was dazu führt, dass sie die Qualität der „Online-Studenten“ selbst immer besser einschätzen können. Das, so ist zu erwarten, wird die Akzeptanz von Zertifikaten, die aus MOOC-Veranstaltungen resultieren, beeinflussen. Sozioökonomisch betrachtet ist absehbar, dass der Begriff von „Gleichheit“ im Zugang zur Bildung neu definiert wird, ebenso wie der „Wettbewerb“.
Wenn es gelingt, den Geschäftsmodellen nicht nur die Idee des kosteneffizienten 43 Bildungsfreiheit als Geschäftsmodell: MOOCs fordern die Hochschulen heraus Lernens, des Präzisionslernens, sondern auch des reflektierten Lernens inhärent sein zu lassen, dann kann globalisiertes, virtuelles Lernen mit Open Educational Ressources (OER) gelingen (Mehaffy 2012).

Mehaffy, G. L. (2012). Challenge and Change. EDUCAUSEreview, 11/12 2012, 40f. Osterwalder, A. & Pigneur, Y. (2009), Business Model Generation. Self-published.

Bershadskyy, D., Bremer, C., & Gaus, O. (2013). Bildungsfreiheit als Geschäftsmodell: MOOCs fordern die Hochschulen heraus.

http://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=10729
http://www.pedocs.de/volltexte/2015/10729/pdf/E_Learning_2013_Bershadskyy_Bremer_Gaus_Bildungsfreiheit_als_Geschaeftsmodell.pdf

 

2) The digitisation of knowledge produces hybrids: politics and identities in MOOCs

Abstract(Original):
This paper offers a conceptual analysis of Massive Online Open Courses (MOOCs) that draws on Actor Network Theory (ANT). MOOCs are viewed as part of a hybrid collection of events, technologies, networks and interests: an „assemblage“ where discourse, materiality and sociality are bound up in each other. The ANT-derived notion of ontological politics is used as a broad framework to discuss the negotiations and performances that confer reality to the MOOC assemblage. In particular, the paper focuses on those features of the MOOC phenomenon that relate to, and stem from, the sociotechnical apparatus of digitisation technology. […]

Perrotta, C. (2014). The digitisation of knowledge produces hybrids: politics and identities in MOOCs. Paper presented at the Networked Learning Conference (NLC).

https://www.researchgate.net/profile/Carlo_Perrotta2/publication/268445346_The_digitisation_of_knowledge_produces_hybrids_politics_and_identities_in_MOOCs/links/546b58c50cf2397f7831bc37.pdf