Reflexion zur Lehrveranstaltung

Insgesamt hat mir der Kurs sehr gut gefallen. Vor der Lehrveranstaltung hatte ich mich noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt. Besonders gut fand ich, dass wir uns aussuchen konnten, an welchem Mooc wir teilnehmen wollen. Ich hatte mir den Mooc „Childhood in the digital age“ ausgesucht, den ich wirklich spannend und sehr informativ fand. Zudem habe ich bei der Recherche gemerkt, wie viele unterschiedliche Moocs es zu sämtlichen Themenfeldern gibt.

Die Lehrveranstaltung war zudem gut strukturiert und durch die wöchentliche Recherche konnte man einen guten Einblick gewinnen. Auch die Online-Meetings haben mir persönlich gefallen, weil es etwas neues ist und die Kommunikation im Kurs auch online gut geklappt hat.

Lediglich die Konferenz mit den Experten war etwas schwierig, da dort vor allem die Experten untereinander kommuniziert haben. Vielleicht wäre es möglich, einen Experten in den Kurs einzuladen.

Mein Fazit ist, dass ich den Kurs auf jeden Fall weiterempfehlen würde, weil er sich von vielen anderen Kursen an der Universität abhebt und sich mit einem sehr aktuellen Themenfeld beschäftigt.

Open Access an der Universität Salzburg – Leitbild und Nutzen

Open access meint, dass diese Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind.  https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=65433

2017-06-18_19h34_35Leitbild der Universität Salzburg zu Open Access 

http://www.ubs.sbg.ac.at/open-access/open-access-leitbild-plus.pdf

Die Universität Salzburg unterschrieb im Jahr 2014 die Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen, um zu bekräftigen, dass sie Open Access publizieren unterstützen.

Das Ziel der Erklärung ist es, der Gesellschaft in umfassender Weise Zugang zu wissenschaftlichen Informationen zu gewähren. Um freien Zugang zu Wissen zu ermöglichen, müssen Inhalte und Software zugänglich und kompatibel sein.

Open Access ist ein Gewinn für Studierende/Forschende, da sie freien und kostenlosen Zugang zu vielen wissenschaftlichen Publikationen bekommen.  Die Wissenschaft profitiert, da Wissen schneller verbreitet wird und dies zu einer besseren Vernetzung beiträgt.  Der Steuerzahler profitiert, da öffentlich geförderte Forschungsergebnisse öffentliches Gut sind. Bibliotheken haben auch einen Nutzen an Open Access, da sie ohne Open Access aufgrund von steigenden Zeitschriftenpreisen keine umfassende Literaturversorgung gewährleisten könnten.

https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=65463

Universität Salzburg nimmt an wegweisendem Zugangs- und Open-Access-Publikationsmodell „Springer Compact“ teil

Mit freundlicher Unterstützung durch das Rektorat nimmt die Universität Salzburg ab 1.1.2016 an dem wegweisenden Zugangs- und Publikationsmodell „Springer Compact“ teil. Die Initiative zur Teilnahme ging von Univ.-Prof. Dr. Fatima Ferreira-Briza, Vizerektorin für Forschung und der Universitätsbibliothek aus. https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=65433

Studierende und Mitarbeitende der Uni Salzburg haben seit September 2016 elektronischen Zugriff auf mehr als 2000 Springer-Publikationen. Zudem ist eine kostenlose Publikation für WissenschaftlerInnen der Uni Salzburg in 1600 Hybrid-Zeitschriften des Springer Verlages möglich.

Artikel in Gold-Open-Access-Zeitschriften des Springer-Verlags können weiterhin über den Open-Access-Publikationsfonds der Universität Salzburg finanziert werden.

„SpringerCompact“ wurde im Rahmen des Österreichischen Bibliothekskonsortiums „Kooperation E-Medien Österreich / KEMÖ“ vorbereitet.

https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=65433

 

Virtual mobility

„Virtual mobility, defined as “a set of ICT supported activities that realize or facilitate international, collaborative experiences in a context of teaching and/or learning”, has great potential to contribute to the internationalization of higher education.“

http://i2agora.odl.uni-miskolc.hu/i2agora_home/data/P3_D6_ERACON_Virtual%20mobility_paper.pdf (p. 1)

„Virtual Mobility is a form of learning which consists of virtual components through an ICT supported learning environment that includes cross-border collaboration with people from different backgrounds and cultures working and studying together, having, as its main purpose, the enhancement of intercultural understanding and the exchange of knowledge.“

http://www.virtualschoolsandcolleges.eu/images/9/9b/BM_handbook_final.pdf (p. 5)

Different types of virtual mobility can be carved out:  

The first one is related to international student or staff exchanges. One idea is to use virtual mobility for facilating a physical international exchange, the second opportunity is to realise an international exchange with the help of virtual mobility. With the second opportunity, virtual mobility just has a supporting role.

The second type is related to an international internship. Virtual mobility can can also facilitate a physical international internship, then one part would be virtaul an another one would be physical. The otherpossibility is to realise the international internship exclusively virtual.

The third type is related to an internationalised curriculum. Virtual mobility can be used as a scenario to internationalise a (part of a) course (chapter, exercise, task, project), programme, workshop, seminar. This also can be fully virtual or mixed with physical parts.

http://i2agora.odl.uni-miskolc.hu/i2agora_home/data/P3_D6_ERACON_Virtual%20mobility_paper.pdf (p. 3)

Project of virtual mobility:

„European cooperation in education through.Virtual Mobility. A best-practice manual.“

For the project 16 examples of Virtual Mobility activities and 19 Virtual Mobility projects were analysed  in order to find out the advantages and challenges of Virtual Mobility and come to conclusions and recommendations.

Findings and recommendations:

  • the most disadvantages of virtual mobility have to do with organisational aspects
  • the arrangements for Virtual Mobility should be as close as possible to those for physical ERASMUS
  • a coherent e-learning pedagogy on how to organise Virtual Mobility initiatives does not yet exist
  • assessement procedures aren’t easy to design and should be built on the study process
  • the virtual components in mobility activities should be well thought through since they have a huge impact on the pedagogy, the support, the assessment procedures and the practical organisation of collaborative activities
  • the technological infrastructure needs to be optimal and the envisaged activities should be adapted to the level of IT skills of learners and teachers
  • there is need for training and support

http://www.virtualschoolsandcolleges.eu/images/9/9b/BM_handbook_final.pdf (p. 5-6)

 

 

Sources:

Helena Bijnens, Machteld Boussemaere, Kamakshi Rajagopal, Ilse Op de Beeck & Wim Van Petegem (2006): European cooperation in education through.Virtual Mobility. A best-practice manual, Beligium:  EUROPACE IVZW, Online: http://www.virtualschoolsandcolleges.eu/images/9/9b/BM_handbook_final.pdf

Ilse Op de Beeck, Wim Van Petegem: VIRTUAL MOBILITY: AN ALTERNATIVE OR COMPLEMENT TO PHYSICAL MOBILITY? in: Media and Learning Unit KU Leuven, Online: http://i2agora.odl.uni-miskolc.hu/i2agora_home/data/P3_D6_ERACON_Virtual%20mobility_paper.pdf

 

Einsatz von Virtual Reality in der Online-Bildung

Derzeit werden in Moocs vor allem Textbeiträge und Videos zur Wissensvermittlung eingesetzt. In Zukunft sollen aber auch neue Technologien wie Virtual Reality und 360 Grad- Videos in Moocs integriert werden.

Harvard bietet Mooc mit Virtual Reality an

https://www.class-central.com/report/harvard-cs50-virtualreality/

http://imsimity.de/uploads/media/VOE_160720_educatiko_CCR.pdf

Die Universität Harvard will nun einen Mooc mit Hilfe von Virtual Reality abhalten und verspricht sich davon eine enorme Verbesserung im Bereich der Online Bildung.

„Die unter Studenten der Harvard University beliebteste Vorlesung ist ein Einführungskurs in die Informatik (Computer Science 50 bzw. „CS50“). Über 800 Studierende schreiben sich in einem Semester in diesen Kurs ein. Und das erscheint noch verschwindend gering im Vergleich zum Interesse an der OnlineVersion: die weltweite Teilnehmerzahl an CS50 als kostenlosem MOOC (https://www.edukatico.org/kurs/introduction-to-computer-science) (d.h. „Massive Open Online Course“) hat bereits die Millionengrenze überschritten.“

Quelle: reality/http://imsimity.de/uploads/media/VOE_160720_educatiko_CCR.pdf

Der Einsatz von VR ermöglicht den TeilnehmerInnen der Online-Version des Kurses das Gefühl zu haben, direkt an der Vorlesung teilzunehmen. In der Zukunft will die Universität Harvard auch weitere Kurse mit VR anbieten.

http://imsimity.de/uploads/media/VOE_160720_educatiko_CCR.pdf

Google bietet virtuelle Schulausflüge an 

Google ist einer der Vorreiter wenn es um den Einsatz von VR in der Bildung geht. Sie bieten virtuelle Schulausflüge an, an denen bis Juni 2016 bereits eine Million SchülerInnen aus 11 Ländern teilgenommen haben. Auch wenn dies keine richtigen Exkursionen ersetzt, ist es eine interessante, neue Möglichkeit. Jedoch ist die Ausrüstung für eine gesamte Schulklasse extrem teuer, was die Umsetzung noch schwierig macht.

Auch in Deutschland wird VR in der Lehre eingesetzt 

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin setzt für einzelne Projekte VR ein. Dort werden beispielsweise Seminare in einer künstlich erzeugten Avatar-Umgebung abgehalten. In der Zukunft sollen solche Konzepte weiter ausgebaut werden.

Chancen und Probleme

Insgesamt könnte der Einsatz von VR die Online Bildung weiter verbessern, da man davon ausgeht, dass Virtual Reality den Lernerfolg vor allem durch Simulationen steigern kann. Das Lernerlebnis wird durch VR intensiver und es kann beim Erlernen von bestimmten Fertigkeiten helfen.

Jedoch gibt es auch noch einige Probleme. Vor allem die hohen Anfangskosten, die für die benötigte Hardware anfallen, sind ein Hindernis. Es wird aber davon ausgegangen, dass diese Kosten im Laufe der nächsten Jahre enorm sinken werden. Ein weiteres Problem ist, dass die Studierenden, die bereits an VR Kursen teilgenommen haben darüber berichten, dass dies für sie aufgrund der sensomotorischen Besonderheiten im Vergleich zur Präsenzlehre anstrengender sei.

Moocs als Marketing-Instrument

Moocs werden nicht nur eingesetzt um Bildung frei zugänglich zu machen, sondern immer öfter auch als Marketing-Instrument. Hochschulen nutzen die Moocs beispielsweise um hochschulübegreifendes Marketing zu betreiben und den zukünftigen Studierenden bei der Studienorientierung zu helfen.

http://www.wissenschaftsmanagement-online.de/system/files/downloads-wimoarticle/1505_WIMO_MOOCs_Pscheida%20et%20al.pdf

Das Projekt MOOC@TU9  

„Neben der gemeinsamen Abstimmung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit sowie in Fragen der hochschulpolitischen Positionierung und Strategieentwicklung für die „Förderung von Wissenschaft und Forschung in den Ingenieur- und Naturwissenschaften“ (vgl. http://www.tu9.de) ist es Ziel des TU9-Verbundes, die Qualität der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge international bekannt zu machen und geeignete Studienbewerber/innen (High Potentials) für ein ingenieurwissenschaftliches Studium in Deutschland zu werben.“

Im Rahmen dieses Projekt wurde ein Mooc entwickelt, der eine Mischung aus Marketing, Studienberatung und Self-Assessment ist. Ziel des Kurses war es das Studienangebot im Bereich Ingenieurwissenschaften aufzuzeigen und potenzielle Studierende auf die Studienangebot aufmerksam zu machen. Zudem gab der Mooc Informationen über die verschiedenen Studienangebote und über Inhalte und Fachrichtungen des Studiums.

Da es sich um ein Pionierprojekt handelte, wurde dies auch ausführlich evaluiert. Das Projekt war erfolgreich, da viele Studierende erreicht werden konnten. Insgesamt nahmen 1328 Personen aus 80 Ländern teil. Viele TeilnehmerInnen gaben an, dass ihnen der Kurs bei der Studienorientierung geholfen hat. 60% der TeilnehmerInnen gaben an, sich gezielt über die im Projekt genannten Hochschulen zu informieren.

„Das Vorhaben repräsentiert ein konkretes Beispiel, wie sich Massive Open Online Courses gezielt als Instrument des internationalen Hochschulmarketings einsetzen lassen. Dabei lassen sich gerade durch die hochschulübergreifende Kooperation wertvolle Synergieeffekte erzeugen.“

Wie können die Betreiber von Moocs Menschen aus bildungsfernen Schichten zur Teilnahme motivieren?

Ein Beitrag des Spiegels aus dem Jahr 2015 machte bereits darauf aufmerksam, dass Moocs keine Bildungslücke schließen können. Der Artikel greift eine Studie zweier Forscher der Harvard University und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) auf, die analysierten welche Nutzer an den Kursen auf der Plattform edx zwischen 2012 und 2014 teilnahmen. Ihre Ergebnisse zeigten, dass  Teilnehmer von Moocs vor allem aus Gegenden kommen, in denen die Einwohner wohlhabender und besser gebildet sind als der durchschnittliche US-Bürger. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Moocs Ungleichheiten auch verstärken können und somit auch nicht zur Demokratisierung beitragen, solange es keine Veränderung gibt. Zudem schließen höher gebildetere Menschen auch eher einen Kurs ab. Um dies zu verändern muss versucht werden Menschen aus bildungsfernen Schichten an der Teilnahme an Online Kursen zu motivieren und diese bei den Kursen speziell unterstützt werden.

„[…] Um Menschen aus benachteiligten Haushalten zu erreichen, genügt es nicht, ihnen einen Internetzugang zu verschaffen. Aussichtsreicher wäre es, sie direkt mit Angeboten im Netz vertraut zu machen und sie bei der Nutzung von Moocs aktiv zu unterstützen.“

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/moocs-online-kurse-schliessen-keine-sozialen-bildungsluecken-a-1067284.html

 

Die Recherche von wissenschaftlicher Fachliteratur zu diesem Thema gestaltet sich als sehr schwierig. Es scheint so, als hätte sich bislang kaum jemand ausgiebig mit diesem Thema auseinandergesetzt.

Meine Vorschläge:

  • Werbung auf Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram usw., da sich dadurch der Bekanntheitsgrad der Moocs steigern würde und somit viele Nutzer erreicht werden könnten
  • Werbung durch Blogger und Youtuber, die verschiedenste soziale Gruppen ansprechen: Somit könnten vor allem junge Menschen erreicht werden. Der größte Teil der Kinder- und Jugendlichen nutzt diese Plattformen, weshalb auch verschiedene soziale Schichten angesprochen werden können
  • Kooperation mit Arbeitsämtern: Diese können auch Arbeitssuchende und schlecht ausgebildete Menschen auf die Moocs aufmerksam machen. Zudem könnten sie die Menschen bei der Teilnahme und der Auswahl der Moocs helfen
  • Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen: Die Anbieter von Moocs könnten ihre Plattform und die Kurse vorstellen und die Schulen könnten dies auch als Projekt mit in den Unterricht aufnehmen. Dies würde gewährleisten, dass die Schüler anfangs Unterstützung bei der Teilnahme an einem Mooc erhalten
  • Infostände an öffentlichen Plätzen in sozial schwächeren Regionen

 

 

Quellen:

www.nature.com/nature/journal/v503/n7476/full/503342a.html

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/moocs-online-kurse-schliessen-keine-sozialen-bildungsluecken-a-1067284.html

 

 

Mooc „Childhood in the Digital Age“ Woche 3 und 4 – Motivationsfaktoren & Fazit

www.futurelearn.com/courses/childhood-in-the-digital-age

Woche 3: LEARNING TO THINK IN A DIGITAL AGE

In Woche 3 ging es darum, wie Technologien die Lernprozesse von Kindern beeinflussen, sowohl auf negative, als auch auf positive Weise. Auch in Woche 3 sind vor allem Artikel zu lesen und es werden lediglich wenige Videos zur Wissensvermittlung eingesetzt. Im Forum und über Kommentare zu den einzelnen Aufgaben/Artikeln findet weiterhin ein guter Austausch zwischen den Kursteilnehmern statt. Die Kursteilnehmer posten häufig Fragen oder Anmerkungen unter die Artikel und tauschen ihre eigenen Meinungen und Erfahrungen aus. 

Wie auch Elisa bereits berichtet hatte, bekam auch ich eine Email mit dem Verweis, mir ein Zertifikat kaufen zu können, ohne den Kurs tatsächlich abgeschlossen zu haben. Es ist ein leichtes, die Aufgaben als erledigt abzuhaken und somit ein Zertifikat für Kurse zu erwerben, bei denen man nicht wirklich etwas gelernt hat und auch keinen Arbeitsaufwand hatte. Dies muss meiner Meinung nach sehr kritisch bewertet werden und sollte geändert werden. Ein Zertifikat sollte erst nach erfolgreichem Abschließen des Kurses erworben werden können.


Woche 4: THE FUTURE OF CHILDHOOD EDUCATION

In Woche 4 ging es darum, wie Technologien die Bildung und den Schulunterricht der Kinder verändern können. Es wurde ein Ausblick in die Zukunft gegeben und erklärt, zu welchen Veränderungen es durch die Technologien kommen kann. Auch das Thema der letzten Woche, war wie bereits die Wochen zuvor sehr interessant. Am Ende der vierten Woche wurden noch Fragen zur Evaluation gestellt, die in den Kommentaren von den Kursteilnehmer beantwortet werden konnten. Dies ist meiner Meinung sehr positiv, da dies helfen kann den Kurs weiter zu verbessern und auf Wünsche der Kursteilnehmer einzugehen. 

„Join us! Congratulations on reaching the end of this course! We hope you have found the content interesting and discussions engaging. Why not become an Open University student? You can find out more and register your interest in our Introduction to Childhood Studies and Child Psychology module, or even our undergraduate BA (Hons) Childhood and Youth Studies degree.“

 

Am Ende des Kurses bekommt man einen weiterführenden Kurs vorgeschlagen, was sehr hilfreich ist, wenn man noch mehr Kurse zu einem bestimmten Themenbereich machen möchte. 


 

Motivationsfaktoren

Um den Kurs wirklich vollständig zu durchlaufen und nicht nur ein Zertifikat zu erwerben, ohne etwas dafür gemacht zu haben, ist definitiv eine gewisse Eigenmotivation erforderlich. Jedoch ist dies meiner Meinung nach bei jedem Kurs nötig, da man an den Kursen in der Regel freiwillig und aus dem eigenen Interesse heraus teilnimmt. Für mich persönlich war die Leiste mit den eigenen „achievements“ und die eigene „to-do-Liste“ motivierend, da man dadurch sofort gesehen hat, was man bereits abgeschlossen hat und welche Aufgaben noch erledigt werden müssen um die Woche abzuschließen. Auch der Austausch mit anderen Kursteilnehmer dient als Motivationsfaktor. Dass Zertifikate ohne den Kurs tatsächlich richtig durchlaufen und abgeschlossen zu haben gekauft werden können, ist definitiv kein Motivationsfaktor, sondern bewirkt das Gegenteil!


Fazit 

Das Thema des Kurses sowie die Aufbereitung der einzelnen Themengebiete ist in jedem Fall sehr gelungen. Jedoch wäre eine audiovisueller Aufbereitung wünschenswert gewesen. Gerade durch Videos oder Audioaufnahmen, hätte der Kurs noch spannender gestaltet werden können. Vor allem bei einem Online Kurs ist es eher langweilig, wenn hauptsächlich mit Textbeiträgen gearbeitet wird. 

Positiv herauszuheben ist die Struktur und Organisation des Kurses. Er ist extrem übersichtlich gestaltet und man wird per Email vor jeder Woche erinnert, die neuen Aufgaben zu bearbeiten. Zudem ist die Kommunikation innerhalb des Kurses sehr gut gewesen.

Der größte Negativpunkt des Kurses ist definitiv, dass Aufgaben übersprungen werden können und es somit möglich ist, den Kurs ohne Aufwand abzuschließen. Zudem sollte das Zertifikat nicht bereits nach der dritten Woche des Kurses, sondern erst nach Beendigung der letzten Woche erworben werden können.

Wenn man vom letzten Punkt absieht, ist der Kurs insgesamt jedoch trotzdem sehr interessant gewesen und auch die Struktur und Übersichtlichkeit der Plattform futurelearn.com haben mich überzeugt.