Bildung als globaler Markt

In vielen Ländern steigt der Einkommensunterschied zwischen denen, die ein Universität Abschluss haben und denen, die es nicht tun. Dies führte zu einer Expansion von Hochschulbildungsangeboten. Folglich wurde die Hochschulbildung als ein gutes Business Model wahrgenommen.

Education is loosing ground as a public good to become simply another marketable commodity.

In jedem Markt herrscht Wettbewerb. Der Bildungsmarkt ist keine Ausnahme. Der guardian Beitrag berichtete schon 2007 um die Entwicklungen hinsichtlich der Bildung, die als globaler Markt wahrgenommen wird. „Education is a global market: distance learning is on the increase, and the far east is competing with the west for international students.”

“But while growth in the number of students travelling to traditional overseas markets such as the UK, US and Australia is slowing, education hubs are developing fast in other, new areas. Students from elsewhere in the far east are now travelling to China or Malaysia rather than the west in search of an international education, delivered either by state, or increasingly private, institutions.

This does not necessarily mean they want to study Chinese university degrees. Many still like a UK or US qualification but they don’t feel they need to go to the UK or US to get it.”

 

Ein positiver Aspekt ist sicherlich der Grad der Harmonisierung von Studiengängen und Abschlüssen, der einigermaßen stattgefunden hat. Nichtsdestotrotz kommt es immer wieder vor, dass einige ausländische Bildungsabschlüsse, trotz der Standardisierung weniger gewertet werden als inländische.

Quellen:

https://www.theguardian.com/education/2007/feb/20/highereducation.uk5

Carnoy, Martin (2014): Globalization, Educational Change, and the National State: In Stromquist, Nelly/Monkman, Karen (Hrsg.): Globalization and Education. Integration and Contestation across Cultures. Rowman & Littlefield: Plymouth.

Weins, Cornelia (2010): Kompetenzen oder Zertifikate? Die Entwertung ausländischer
Bildungsabschlüsse auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. In:  Zeitschrift für Soziologie, Jg. 39, Heft 2, April 2010, S. 124–139.

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Virtual Mobility

“Student mobility is on the rise. A previous Communiqué of the Conference of European Ministers Responsible for Higher Education  set a target of at least 20% of those graduating in the European higher education area having participated in a study or training period abroad by 2020. While this aim is very desirable, it does beg the question: What about the remaining 80% of students who may not engage in some kind of physical mobility during their studies?”

EAIE (European Associaation for International Education) has pointed the issue with existing and so called physical mobility. How could this be handled? Many argue that virtual mobility is a way to go. Although, the experience of someone spending a semester abroad can never be the same as someone taking courses online, yet it is still a good opportunity in order to gain some kind of intercultural competence while staying in owns own country.

According to the elearningeuropa portal, Virtual Mobility means: “The use of information and communication technologies (ICT) to obtain the same benefits as one would have with physical mobility but without the need to travel.”

In order to reach the goal of virtually mobilizing a larger proportion of the 80% of students who do not take part in some kind of physical mobility, this initiative normally has to face some challenges. Obviously, technological, organisational as well as time constrains play a role. In my opinion, when talking about virtual mobility of students ECTS play again a major role. It is very hard to believe that a student will take part in a course or even more of them if he does not get the credits for it. Thus, a mechanism is to be developed in order to enable students to take part in courses of other universities virtually, where the ECTS are ensured. A best practice scenario in my opinion, would be courses which are offered from more universities at the same time with the same content. Taking the course Communication in “Massive Open Online Courses” which is this semester offered by University of Salzburg as an example, it can actually simultaneously be offered by other universities, and we could actually have had the opportunity to discuss the topics relevant to MOOCs with students from other universities, different cultures and backgrounds. Moreover, besides being part of the course, the students who then know each other could register for MOOCs together. This could in my opinion increase someone’s motivation to engage in the discussion of the content learnt in MOOCs, hence you actually know someone who is taking the same online course as you.

The following site sums up the most important facts about virtual mobility, its types and models as well as challenges of virtual mobility.

 

Sources:

http://www.eaie.org/blog/technology-virtual-mobility/

http://www.virtualschoolsandcolleges.eu/images/9/9b/BM_handbook_final.pdf

 

 

VR & AR – Zukunft der Online-Bildungskommunikation?

Die Kommunikationstechnologie entwickelt sich in einem so rasanten Tempo, dass es für viele sehr schwer ist bei all den Innovationen gleich mitzuhalten. Das war laut Everett M. Rogers  und seiner Diffusionstheorie auch seit früher so. Immer wenn etwas neues entwickelt wird, sind es natürlich nur wenige, die sich mit der Innovation  gleich von Anfang an auseinandersetzen und diese Innovation als solche annehmen und nutzen. Erst nachdem das Potenzial einer Innovation deutlich dargestellt wird, entscheidet sich auch die Mehrheit die Innovation anzunehmen. Diesbezüglich wird derzeit über virtual reality (VR) und augmented reality (AR) im Kontext der Online-Bildungskommunikation als Innovationen diskutiert, wobei behauptet wird, dass das Potenzial von AR und VR in der nahen Zukunft die Online-Bildungskommunikation verändern wird. In diesem Beitrag werden diese Konzepte kurz dargestellt. Danach werden Anwendungsbeispiele vorgestellt, wie diese Kommunikationstechnologien die Zukunft der Online-Bildungskommunikation verändern können.

„(VR) ist die Schaffung einer scheinbaren Welt in die der Betrachter eintauchen, sich in ihr bewegen und seine Fantasien und Vorstellungen umsetzen kann. Es ist eine vom Computer geschaffene Welt ohne reale Gegenstände. Virtual Reality bildet eine hochwertige Benutzerschnittstelle, die über Kopf- und Handbewegungen, über die Sprache oder den Tastsinn gesteuert wird.“

„AR (augmented reality) Die erweiterte Realität, Augmented Reality (AR), ist eine Kombination aus wahrgenommener und vom Computer erzeugter Realität, eine Mixed Reality (MR). Im Gegensatz zur virtuellen Realität, der Virtual Reality (VR), geht es bei der Augmented Reality darum, dem Anwender zusätzlich zu den realen Wahrnehmungen weitere Zusatzinformationen, die einen unmittelbaren Bezug zu den Wahrnehmungen haben, zur Verfügung zu stellen. Bei der Augmented Reality wird die Realität durch Zusatzinformationen erweitert, wobei zwischen der Wahrnehmung und den Zusatzinformationen eine Echtzeit-Interaktion besteht.“

ComLab nennt einige Anwendungsbeispiele, wie diese Kommunikationstechnologien erfolgreich in der Bildung verwendet werden können.

Was bei diesen Beispielen jedoch festzuhalten ist, ist die Tatsache, dass es dabei nur um spezielle Themen und Bereiche handelt wie z.B. Gesundheitswesen. Die Autoren von ComLab haben keine Argumente vorgestellt ob und in welcher Art VR und AR einen Erfolg für alle MOOCs allgemein garantieren können. Nichtsdestotrotz wird es interessant sein zu sehen ob VR und AR es schaffen werden die Bildungskommunikation in dem Ausmaß zu verändern, wie viele es behaupten.

Quellen:

http://www.itwissen.info/Virtuelle-Realitaet-virtual-reality-VR.html

http://www.itwissen.info/AR-augmented-reality-Erweiterte-Realitaet.html

 

MOOCs als PR-Tool

Die Anzahl an Universitäten, die sich entscheiden online Kurse anzubieten,  steigt ständig. Der Grund ist offensichtlich; Universitäten die MOOCs anbieten profitieren davon in vielfältiger Hinsicht. Die Marschall e-Learning Consultancy fasst die wichtigsten Gründe wieso Universitäten MOOCs anbieten sollten: um die Studenten Anzahl zu erhöhen, Umsatz zu steigern, um traditionelle Unterrichtsmethoden zu ergänzen sowie die Reputation der Universität zu werben. Betrachtet man den letzten Punkt „Reputation von Universitäten“ werden in diesem Zusammenhang MOOCs als PR-Tools wahrgenommen, die einen positiven Einfluss auf die Reputation auswirken sollen. Genau unter diesem Titel argumentiert Branka (2016), dass MOOCs tatsächlich dafür beitragen können, die Reputation einer Universität positiv zu verändern. Im selben Text nennt der Autor als Beispiel die Tatsache, dass Universitäten mit einem MOOC Angebot implizit zeigen können, dass es sich dabei um eine offene und vor allem moderne Universität handelt.

Das Potenzial, welches MOOCs für die Universitäten anbietet,  wurde auch von anderen Institutionen und Unternehmen erkannt, die keinen Bildungsauftrag haben. Eine sehr interessante Fallstudie wo MOOCs wirklich von unterschiedlichen Unternehmen angeboten werden, ist wahrlich Südkorea. Neben Universitäten werden MOOCs hierzulande auch von verschiedenen Ministerien angeboten. Ein Beispiel davon ist die, Edunet Plattform für Grundschule/Mittelschule Kinder. Ähnlich erstellen auch private Unternehmen ihre MOOCs. Ein bekanntes Beispiel in Korea ist Naver Open Lectures. Das Unternehmen Naver wird oft als „Google of Korea“ wahrgenommen, welches mit seinem Programm Open Lectures verschiedene nachdenkliche und wichtige Themen über Korea in den Kursen vorgestellt hat.

Wie können MOOC-Anbieter “bildungsferne Schichten” erreichen?

Wie wir bislang bei unseren Blogeinträgen diskutiert haben, wurden MOOCs am Anfang als eine Idee wahrgenommen, die das Potenzial hat, die Bildung weltweit zu „demokratisieren“. Schaut man sich die Studien zur MOOCs Teilnahme an, dann sehen wir, dass diese Demokratisierung im wahren Sinne des Wortes nie stattgefunden hat. Diesbezüglich sind es z.B. bei Coursera  85% der Teilnehmer mit einem oder mehr Hochschulabschlüssen.  Es wurde auch davon ausgegangen, dass die Möglichkeiten, die von MOOCs angeboten werden, insbesondere in Entwicklungsländern von allen Bildungsschichten genutzt werden. Das war auch nicht der Fall, daher wird statt einer Demokratisierung  über “DeMOOCratising of higher education diskutiert:

“In a survey of 391 MOOC students from developing countries (mostly Latin America and Southeast Asia); more than half of them held an undergraduate or Bachelor degree (52%). Holders of graduate degrees – Masters, PhDs or postdoctoral degrees – were heavily overrepresented, compared to the average rates of graduate degree holders in those regions. And only less than 1% of students claimed to have had no formal education at all.”

 

Da stellt sich natürlich die Frage, wie können MOOCs ihr Angebot auch für andere Bildungsschichten mehr attraktiv machen. Die Tatsache, dass eine Gruppe, in diesem Fall die höher gebildete, schon über die MOOCs Angebote informiert ist, ist ein Beweis, dass die Marketingstrategien über die MOOC Präsenz erfolgreich war. Die Strategien sind Werbungen über MOOCs, die ich auch selber in verschiedenen Internet  Plattformen zu sehen bekam. Beispiele sind FB, YouTube Werbungen und Google Anzeigen. Diese Kommunikationsstrategien waren für die höher Gebildeten erfolgreich, aber wie die Zahlen oben erklären, weniger erfolgreich für die „bildungsfernen Schichten“. Daher bin ich auch der Meinung, dass weitere Werbungen (hiermit meine ich direkte Werbung seitens MOOCs Anbieter) nichts ändern wird, da man sich mit dem Inhalt dieser Werbungen nicht wirklich auseinandersetzt, seien es YT, FB, Google oder andere. Meine Überlegung ist es, andere Kommunikationsstrategien zu finden, welche einen größeren Einfluss auf den Rezipienten haben bzw. mit welcher Nachricht sich der Rezipient mehr auseinandersetzt. Ein klassisches Beispiel ist der Versuch von MOOCs die Teilnehmer zu motivieren, in sozialen Netzwerken aktiv zu werden und damit auch diese MOOCs Bekannten näher zu bringen.

MOOC

Ich bin der Meinung, dass diese Strategie erfolgreicher ist, als eine YouTube Anzeige, die man kaum mehr wahrnimmt. Das Modell des Zweistufenflusses der Kommunikation nach Paul Lazarsfeld stützt diese Annahme. Nach dieser Theorie haben die Medien keinen direkten Einfluss auf die Masse (alle Rezipienten), sondern sind die Rezipienten eher durch Meinungsführer beeinflussbar. In diesem Fall sind die Personen, die an einem MOOC teilnehmen, und darüber in sozialen Netzwerken berichten, die Meinungsführer, die laut der Two-Step-Flow of Communication eine größere Wirkung erzielen können. Diese Bekanntmachung von MOOCs muss aber nicht nur durch soziale Netzwerke erfolgen. Dies kann auch persönlich stattfinden durch positives Word of mouth mit Kollegen und Bekannten. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt kann auch der Versuch sein  MOOCs schon von Anfang an den Kindern in ersten Schuljahren zu präsentieren seitens der Schulen und Lehrer. Letztendlich hat edX zusammengefasst welche weitere Ideen MOOCs helfen können weitere Teilnehmer zu erreichen.

 

 

Motivationsfaktoren – Gamification & Nudging

 

Mit Hilfe des Internets sollte anhand von MOOCs die Bildung weltweit revolutioniert und demokratisiert werden. New York Times schrieb von „bringing the best education in the world to the most remote corners of the planet.” Obwohl es einigermaßen MOOCs geschafft haben den wissenschaftlichen Input der Welt zu öffnen, müssen sich MOOCs mit einer  anhaltender Besorgnis konfrontieren: nur um die fünf Prozent aller Teilnehmer, die sich bei einem online Kurs registrieren, schließen diesen tatsächlich ab. Um dieses Phänomen zu ändern versuchen MOOCs verschieden Strategien anzuwenden. Zwei interessante Herangehensweisen um die Teilnehmer zu motivieren, sich mit dem Inhalt der Kurse auseinanderzusetzen, bei den Diskussionen teilzunehmen, und schließlich die Kurse auch abzuschließen sind die Anwendung der Aspekte von Gamification und Nudges. Was folgt ist eine kurze Beschreibung dieser Konzepte.

Gamification

Willems et al (2014: 1) definieren Gamification als „the application of game concepts in a non-gaming context. Today, it is commonly applied to make an activity more engaging and fun – or in other words to ‘amplify the intrinsic value’ of the respective activity by introducing extrinsic motivation.”

Die Autoren listen folgende gamification Beispiele um MOOCs Teilnehmer zu motivieren:

  1. Points
  2. Leaderboards
  3. Badges
  4. Progress bars
  5. Levels
  6. Acknowledgments

 

Nudging

Im Buch von Thaler und Sunstein (2009) Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness wird erklärt “a nudge, as we will use the term, is any aspect of the choice architecture that alters people’s behavior in a predictable way without forbidding any options or significantly changing their economic incentives.  To count as a mere nudge, the intervention must be easy and cheap to avoid.”

Diesbezüglich haben Kellogg Forscher versucht herauszufinden, ob nudges in Form von E-Mail Erinnerungen  um bei Diskussionen teilzunehmen, eine positive Auswirkung auf die Teilnehmer von MOOCs haben. In dieser Studie kamen die Autoren zu folgenden Ergebnissen, die Forum Besuche sind um 28 Prozent gestiegen, wobei im Vergleich zur Kontrollgruppe die Kommentare im Forum um 97 Prozent gestiegen sind.

Obwohl, die beiden Strategien interessante Herangehensweisen sind um die MOOCs Teilnehmer zu motivieren, ist die Anzahl an Studien sehr gering, die eine solche Auswirkung darstellen kann.

 

Quellen:

Hustad, Karis (2015): Could Email Fix A Troubled Form of Online Education? Online unter http://chicagoinno.streetwise.co/2015/12/21/as-online-courses-evolve-could-a-nudge-help-people-finish-moocs/.

KelloggInsght (2015): A Gentle Nudge Can Increase Participation in MOOCs. Online unter https://insight.kellogg.northwestern.edu/article/a-gentle-nudge-can-increase-participation-in-moocs.

Wilems et al. (2014): Motivating the Masses – Gamified Massive Open Online Cources on OpenHPI. Online unter https://mooc.house/pages/gamification?locale=de.

MOOC – Kurskommunikation

Außerhalb des MOOCs. Wir haben erforscht!

Da ich bislang nur bei MOOCs von  Open2Study angemeldet bin, habe ich mich für die Fragen entschieden welche ich aus bisheriger Erfahrung von dieser Plattform beantworten kann.

  1. Gibt es Kurskommunikation außerhalb des MOOCs (Twitter, FB…)?

Gleich nachdem man sich für einen Kurs bei Open2Study anmeldet, bekommt man eine Begrüßungs-E-Mail in welcher explizit darauf hingewiesen wird bei jeder Art der Kurskommunikation teilzunehmen. Die Kurskommunikation außerhalb der MOOCs ist auch ein wichtiger Bestandteil davon. Let others get to know you better, so don’t be shy – join the conversation by following Open2Study on Facebook and Twitter.

Auf der Website selber,  wird auch auf die Kommunikation außerhalb der MOOCs hingewiesen. Bei jedem Kurs werden verschiede Twitter und FB Veröffentlichungen  über den besuchten Kurs sichtbar. Da die Kommunikation in der Art von Foren  innerhalb der MOOCs, die ich bei Open2Study besuche, nicht wirklich stattfindet, habe ich auch überprüft ob sich die Kommunikation auf sozialen Netzwerken unterscheidet. Der letzte Hashtag für den Kurs Big Data for Better Performance wurde in 2016 veröffentlicht.

  1. Auf welcher theoretischen Basis steht der MOOC

Falls man das 5-Stufen-Modell nach Gilly Salmon betrachtet, wird offensichtlich, dass Open2Study es verssucht die Teilnehmer zu motivieren, alle dieser Stufen in deren e-learning zu integrieren (1. Zuganng und Motivation, 2. Online Sozialisation, 3. Informationsaustausch, 4. Wissenskonstruktion und 5. Entwicklung).  Werden die Resultate der Anforderungen herangezogen, wird dann jedoch in Frage gestellt, ob überhaupt die erste Stufe erfolgreich integriert wurde. In der ersten Stufe werden die TeilnehmerInnen ermutigt am Anfang des Kurses sich vorzustellen und die anderen TeilnehmerInnen zu begrüßen. Bei Big Data for Better Performanse haben sich nur ein Paar von über 600 TeilnehmerInnen vorgestellt. Open2Study setzt auch deutlich auf die Wichtigkeit der Vernetzung von TeilnehmerInnen. Ob diese innerhalb dieser Plattform als erfolgreich interpretiert werden kann, bleib ebenfallsoffen.