Learning how to learn Woche 4 (erste Lerneinheit)

Die letzte Woche des MOOCs „Learning how to learn“ steht unter dem Motto „How to become a better learner„.

Zwei Tips zu Beginn der Lerneinheit:
Körperliche Aktivität kann helfen neue Neuronen im Hirn zu bilden, besser als jedes Medikament, das es auf dem Markt gibt.
Übung macht den Meister, aber man muss sein Hirn darauf vorbereiten etwas zu lernen. Quasi sich vorstellen, was gelernt werden soll.
Im zweiten Video wird erklärt, wie Metaphern und Analogien dazu verwenden werden können, besser zu lernen.
Sich etwas methaphorisch, also in einem ähnlichen Kontext, vorzustellen, kann helfen es besser im Gedächtnis zu behalten. Hier gilt: Je bildlicher die Vorstellung, desto besser die Gedächtnisleistung. Manchmal kann es auch helfen sich selbst im Kontext des zu Lernenden vorzustellen. Metaphern und Modelle sind oftmals wichtig um die Grundidee eines Konzeptes oder einer Idee zu verstehen.

Anm. In der deutschen Sprache werden solche Metaphern oft „Eselsbrücke“ genannt.

Beim Erlernen einer neuen Sportart verhält es sich ähnlich wie beim Lernen in naturwissenschaftlichen Fächern. Durch häufiges Wiederholen, beziehungsweise nach häufigem Lösen kleinerer Aufgaben, beginnt man das WIE und WARUM hinter den Aufgaben zu verstehen.

Bei einem weiteren Video geht es darum, dass sich Menschen mit einem größeren Arbeitsgedächtnis zwar schneller mehr merken können, ihnen jedoch kreative Dinge schwerer fallen.

Nach der ersten Lerneinheit folgt ein kurzes Quiz mit 4 Fragen.

 

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