Lerntrends im digitalen Zeitalter

Ich habe mich auf die Suche nach Lerntrends gemacht. Im digitalen Zeitalter ist das Lernen aus Büchern und der Gang in die Bibliothek nicht mehr „fame“. Im folgenden Abschnitt habe ich mich gezielt auf Lerntrends konzentriert und möchte 6 Trends vorstellen.
„Neue, effektivere Lern- und Entwicklungsstrategien lösen die klassischen Lernmethoden immer häufiger ab. Insbesondere neue Technologien jenseits von klassischem e-Learning scheinen das Lernen in Organisationen zu beeinflussen.“ (Kletting, Maximilian: 2016: http://www.mtac.de/de/performance-support-blog/trends-im-learning/55-lerntrends-2016)
Folgende 6 Lerntrends möchte ich kurz erklären (lt. Kletting, Maximillian: 2016):
  1. Arbeitsplatzlernen und 70-20-10
  2. Adaptive Learning
  3. Virtual Reality / Virtual Learning
  4. Performance Support
  5. Social Learning
  6. Gamification

 

  1. Das 70-20-10 Modell – Evolution des betrieblichen Lernens (http://www.management-circle.de/personal/702010-modell/)

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2. Adaptive Learning

„Das Lernen mit Computern wird heutzutage häufig mit den Begriffen e-Learning, Computer Based Training oder Web Based Training assoziiert. Diese Lernsysteme bieten dem Nutzer Kurse mit unterschiedlichen Lektionen an, die durchgearbeitet werden können. Hierbei werden die Lerninhalte in Form von Texten, Grafiken und Animationen präsentiert. Der Lernende kann den Ort, die Zeit und die Lerngeschwindigkeit selbst bestimmen. Am Ende wird das Erlernte dann häufig mithilfe eines Tests überprüft.“ (Kletting, Maximillian: 2016)

3. Virtual Reality / Augmented Reality

Die Welt mit neuen Augen sehen.

-> http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/innovationen-augmented-reality-die-welt-mit-neuen-augen-sehen-/8554884.html

-> „Und das auf durchaus drastische Weise: Menschen liegen verletzt am Boden, andere irren ziellos herum. Rauchschwaden ziehen vorbei. Egal, wohin der Anwender in diesem Szenario blickt, findet er Chaos vor. Das Szenario soll Notärzte auf ihren Einsatz vorbereiten. „Wir simulieren mit dem Programm Großeinsätze wie den Crash von Zügen“, sagt Philipp Slusallek, Direktor am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken und Professor für Computergrafik. Die Retter lernen so, Großeinsätze zu koordinieren. Der Vorteil des Programms liegt auf der Hand: Was sonst Hunderte von Statisten benötigte, simulieren Avatare wesentlich kostengünstiger – und drastischer.“ (http://www.wiwo.de/technologie/gadgets/virtual-reality-schneller-lernen-besser-forschen-und-bequemer-konstruieren/10038298-4.html)

4. Performance Support

„Das Konzept von „Performance Support“ zielt darauf ab, den Menschen genau dann mit den relevanten Informationen zu versorgen, wenn er Leistung bringen muss. Also dann, wenn er „Performance“ bringen soll.“ (http://www.mtac.de/de/performance-support-blog/mindset-methoden/52-was-ist-performance-support)

5. Social Learning –> auch MOOCs

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6. Gamification – Serious Games

„Serious Games erfüllen ihren Zweck dann am besten, wenn gelungenes Game-Design und smartes Software-Design zusammenwirken. So entsteht Spiel-Motivation, mit deren Hilfe Lerninhalte effizient und dauerhaft transportiert werden.“ (Kletting, Maximillian: 2016. http://www.serious-games-solutions.de/company/)

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