Motivationsfaktoren und hohe Abbruchraten in MOOCs

In dem Beitrag https://elearningindustry.com/motivate-mooc-learners wird beschrieben, dass man MOOC-TeilnehmerInnen am ehesten motivieren kann wenn man den sozialen Aspekt miteinbezieht. Die Möglichkeit sich mit anderen auszutauschen, likes zu generieren und so der Welt zu zeigen was man macht ist ein hoher Motivationsfaktor. Das wurde anhand verschiedenster Apps untersucht. Auch der Austausch via Facebook kan motivierend sein.

In dem Artikel https://www.edukatico.org/report/hohe-abbruchraten-bei-moocs-ein-gutes-zeichen wird positiv über die hohen Abbruchraten in MOOCs geschrieben. Es heißt dass, die Abbruchraten kein geeigneter Faktor zur Messung des Erfolgs eines MOOCs ist. Viele TeilnehmerInnen wollen erst einmal prüfen ob der MOOC das richtige für ihn/sie ist. Manche sind nur an einem bestimmten Teilsegmant des MOOCs interessiert. Außerdem gibt es keine Nachteile, wie den Verlust der Kursgebühren oder Rechtfertigung vor den DozentInnen, beim Abbruch eines MOOCs.

Warum die hohen Abbruchraten sogar ein positives Zeichen sein können begründet der Artikel wiefolgt: Flexibilität: Man ist nicht gebunden etwas abzuschließen und kann sich frei zwischen vielen Bildungsangeboten bewegen; Kein Nachteil für Neugierige: die sich gern etwas in verschiedenste Materien einlesen; Niedrige Einstiegshürden: keine Teilnahmegebühren, keine Angst zu scheitern; Kleinere Lerneinheiten: es wird leichter sich nur Teile einer Materie anzueignen

 

 

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