Childhood in the Digital Age: Fazit und Motivationsfaktoren

Link: https://www.futurelearn.com/courses/childhood-in-the-digital-age

Woche 3:

Die dritte Woche des Kurses befasste sich mit dem Thema „Learning to think in a digital age.“ Hierbei geht es darum, wie Technologien (zum Beispiel Videospiele) Denk-und Lernprozesse beeinflussen, wobei sowohl positive, als auch negative Aspekte berücksichtigt werden.

Kurz nachdem ich mit den Inhalten der dritten Woche gestartet hatte, bekam ich eine E-Mail von Futurelearn mit folgendem Inhalt:

„Congratulations! You’ve now comlpeted over half the steps on Childhood in the digital Age. That means you’re eligible to buy a Statement of Participation – a collectable printed and online record to show that you’ve taken part in this course.“

Futurelearn erlaubt es also, dass man sich, obwohl man den Kurs noch nicht einmal abgeschlossen hat, ein Zertifikat kaufen kann. – Um 34 Pfund kann man sich also eine personalisierte Teilnahmebestätigungen kaufen, ohne dass man theoretisch etwas dafür gemacht haben muss – ich habe nämlich, nach dem Erhalt dieser E-Mail, ausprobiert, ob es möglich ist, Aufgabengebiete zu überspringen und diese als „Complete“ zu markieren – ohne jegliche Probleme. Das ist für mich ein großer Kritikpunkt!

Woche 4:

Die letzte Woche meines MOOCS behandelte schließlich das Thema „The future of childhood education.“ – Theoretisch hätte ich diese gar nicht abschließen müssen, da ich das Zertifikat ohnehin schon „in der Tasche“ hatte.

Trotz aller Kritik war das Thema wie immer gut aufbereitet und interessant gestaltet.

Am Ende des MOOCS erhielt ich den Vorschlag, mich für den Studiengang „Childhood and Youth Studies“ an der Open University einzuschreiben: https://www.futurelearn.com/courses/childhood-in-the-digital-age/8/further-learning

Motivationsfaktoren:

Ich habe meinen MOOC auf Motivationsfaktoren untersucht und kann folgendes dazu berichten: Jede NutzerIn hat ein eigenes Profil, wo einerseits seine bisherigen „Achievements“ (in meinem Fall steht nun, dass ich die Bewilligung erhalten habe, ein Zertifikat zu kaufen) und die Kurse aufgelistet sind, an denen man bereits „erfolgreich“ teilgenommen hat.

Für mich persönlich wurden vor allem die Kommentare und Likes, die ich von den anderen NutzerInnen erhalten habe, zu Motivationsfaktoren. Zu bemerken, dass ich etwas zur Diskussion beitragen konnte und dass meine Äußerungen von den anderen TeilnehmerInnen des MOOCS „geschätzt“ werden, motivierte mich, weiterhin mitzudiskutieren.

Fazit:

Wie bereits erwähnt, betrachte ich es als äußerst kritisch, dass sich Aufgabengebiete überspringen lassen und der Kurs noch nicht einmal abgeschlossen werden muss, damit ein Zertifikat gekauft werden kann. Theoretisch könnte man sich also für MOOCS anmelden, ohne überhaupt etwas dafür zu leisten und sich anschließend ein Zertifikat dafür kaufen. Zudem setzt sich der Kurs aus sehr viel Textinhalt und wenigen Bild-Video-und Audioinhalten zusammen, was ich für einen Onlinekurs als passender und einfacher empfinden würde.

Insgesamt finde ich jedoch, dass es sich bei „Childhood in the digital age“ um einen gelungenen MOOC handelt. Der Kurs wurde mit interessanten Inhalten gestaltet (ein für mich aktuelles und relevantes Thema, das mich im Alltag oft beschäftigt), war gut strukturiert, sehr benutzerfreundlich und übersichtlich aufbereitet und gut organisiert (E-Mail wenn neue Inhalte verfügbar sind, bei Erhalt von Kommentaren etc.). Besonders gut gefallen hat mir die lebendige Interaktion innerhalb dieses Kurses.

Aus diesem Grund würde ich erneuert einen MOOC bei Futurelearn belegen.

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