Virtuelle Mobilität im Bildungskontext

EU fördert Mobilität – ob virtuell oder physisch.

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Bezüglich des Stichwortes ‚virtuelle Mobilität‘ im Bildungskontext finden sich Informationen auf der Website des Bundesministeriums für Bildung (BMB). Unter dem Namen ‚Erasmus+‘ wurden 2014 verschiedene Bildungsprogramme zusammengefasst, die Mobilität fördern. Diese beinhalten die Förderung physischer Mobilität im EU Raum, aber auch die Fokussierung auf IT-Plattformen wie eTwinning, durch welche virtuelle Mobilität gefördert wird.

Erasmus+“ vereint das EU-Bildungsprogramm „Lebenslanges Lernen“ (Comenius, Leonardo da Vinci, Erasmus, Grundtvig und Jean Monnet), das EU-Programm „Jugend in Aktion“ sowie fünf Drittstaatenprogramme im Hochschulbereich einschließlich „Erasmus Mundus“ und „Tempus“ in einem einzigen Programm.

Das Programm baut auf den bisherigen erfolgreichen EU-Programmen auf und wird Mobilität, transnationale Zusammenarbeit und den Austausch bewährter Praxis im Bildungs- und Jugendbereich fördern.
(Bundesministerium für Bildung 2015: o.S.)

Speziell im Bereich der Hochschulbildung werden ‚strategische Partnerschaften‘ von der EU gefördert. Konkret unterstützt die EU in diesem Rahmen auch Projekte, deren Schwerpunkt darauf liegt, Lehrmethoden auszuarbeiten welche sich mit virtueller Mobilität und offenem, flexiblen Lernen beschäftigen.

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